Ray Manzarek and Trevor Bolder passes away
Dienstag, Mai 21, 2013
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Samstag, Mai 18, 2013
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Anno 2005 klingen die vier Jungs moderner, frischer und vitaler als jemals zuvor. Natürlich darf auch hier ein Longtrack für die Proggies nicht fehlen. Wo man aber auf „Feel Euphoria“ mit „A Guy Named Sid“ den Fehler machte, einfach unpassende Teile zusammenzuschustern und mit holperigen Übergängen zu versehen, zeigt das siebenteilige „A Flash Before My Eyes“, dass es auch besser geht. So wirkt dieser „Songzyklus“, wie Spock's Beard es heutzutage nennt, wesentlich stimmer und geschlossener, obwohl man dort unterschiedlichste Stilmittel und Musikstile verarbeitet hat. Part I „The Ballet Of The Impact“ klingt z.B. zunächst wie ein augenzwinkerndes Zitat an alte Morse-Zeiten – episch, dramatisch, verproggt -, ehe mit „I Wouldn't Let It Go“ ein Titel folgt, der schon eher von Bon Jovi zu erwarten wäre. Part III „Surfing Down The Avalanche“ erinnert etwas an die rockigeren Titel der Vorgängerscheibe und ist für Spock's Beard Verhältnisse schon reichlich heavy und ziemlich verrückt komponiert. „She Is Everything“ hingegen bietet uns einen Song aus der Kategorie, die die Jungs immer noch am besten können: Wunderschöne, ergreifende Balladen mit in diesem Fall dreiminütigem Gänsehaut-Gitarrensolo. Part V „Climbing Up That Hill“ zeigt einmal mehr die neue mainstreamige Ader auf, wirkt aber melodisch etwas zu bekannt und abgegriffen. „Letting Go“ konzentriert sich im Wesentlichen auf Ryo's Mellotronkeys und bildet eine kurze Überleitung zum finalen „Of The Beauty Of It All“. Hier wird das anfängliche Thema wieder aufgegriffen und der Song in ähnlich dramatischer Art und Weise abgeschlossen. In dem insgesamt über 25 Minuten langen Track geht es übrigens um das Menschenleben, welches man im Vorgang des Sterbens traumatisch von Geburt bis Tod an sich vorbeiziehen sieht und im Schnelldurchgang revüpassieren lässt. Beim ersten Hördurchgang

war nun die Befürchtung, dass man schon alles Pulver verschossen hatte, aber das alternative-rockige Instrumental „NWC“ kann zunächst einmal das Niveau problemlos halten. Hardrockige Riffs treffen hier auf Keyboardskaskaden und spacige Atmosphäre. „There Was A Time“ ist wiederum ein eher mainstreamiger Song; mit solchen „Auswüchsen“ wird man sich als Fan nun wohl zufriedengeben müssen. Aber „Waste Away“ oder „All On A Sunday“ von den älteren Alben waren ja auch nichts anderes und trotzdem gut. Neuerdings erinnern solche Songs jedoch nicht mehr an die Beatles, sondern es liegen sehr amerikanische Sing- und Songwriterbezüge vor. „The Planet's Hum“ stellt wohl den Versuch der neuen Bandkonstellation dar, einen dritten Teil der „Thoughts“-Reihe aufzunehmen. Der Beginn erinnert frappierend an alte Spock's Beard, mit fugisch gespielten Akustikgitarren und Bassläufen. Dann dreht sich der Song jedoch um 180° und es herrscht auf einmal dieser alternative-rockige Stil wieder vor. Ein sehr kurzweiliger, genial komponierter und äußerst „progressiver“ Song, im eigentlichen Sinn des Wortes. „Watching The Tide“ ist eine wunderschöne, feuerzeugforderne Ballade, nur von Nick und Ryo's Piano vorgetragen. Dann sind wir auch schon bei Track Nummer 12 „As Long As We Ride“: Ein lässiger, mainstreamiger, wieder sehr amerikanischer Abschlusstrack, der allerdings qualitativ etwas gegenüber dem vorhergehörten Material abfällt.
Zusammenfassend: Ein tolles, modernes, bisweilen sehr geniales Rockalbum, auf dem Prog zwar immer noch eine gewisse Rolle spielt; es lässt sich lange nicht mit diesem Prädikat abstempeln. Der rote Faden ist jederzeit klar ersichtlich, obwohl man mit unterschiedlichsten Stile jongliert. Mit Nick d'Virgilio hatte man zudem ein Sänger am Start, der Neal Morse locker das Wasser reichen konnte. Mittlerweile leider auch nicht mehr in der Band. Den Platz nahm Ted Leonard ein. Mit dem die Band ein geniales Album hier kaufen :-) zur Zeit am Start hat!!! Milestone:******(6)
Sorry for my only one English sentence.....I see it, this line up will be just like a fine wine, just keep getting better and better :)
Spock`s Beard Homepage
Spock`s Beard Facebook
buy Spock`s Beard Music
-A Flash Before My Eyes- (1-7)
01.The Ballet Of The Impact
I Wouldn't Let It Go
03.Surfing Down The Avalanche
04.She Is Everything
05.Climbing Up That Hill
06.Letting Go
07.Of The Beauty Of It All
08.NWC
09.There Was A Time
10.The Planet's Hum
11.Watching The Tide
12.As Long As We Ride
Nick d'Virgilio – Schlagzeug, Gesang
Alan Morse – Gitarren
Dave Meros – Bass
Ryo Okumoto – Keyboards
Mittwoch, Mai 08, 2013
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Sonntag, April 28, 2013
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Sonntag, April 14, 2013
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The Road. Absolut sehenswert. Aber selten einen trostloseren Film gesehen.
Wen man sich fragt....ist da noch wer oder sind wir allein.....Wir sind allein!
Soundtrack der Endtitel The Beach von Nick Cave und Warren Ellis
Donnerstag, April 04, 2013
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Sonntag, März 31, 2013
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Giuffria - Silk & Steel.
Gregg
Giuffria, Tastenvirtuose und einer der besten Keyboarder im melodischen Hard
Rock-Genre, veröffentlichte 1986 mit „Silk and Steel“ ein Album, das bis heute
als Meisterwerk des melodischen Hard Rocks gilt. Dieses zweite Album von
Giuffria in der Hairgod Ära, war leider auch schon das letzte dieser Band, die sich später, in
neuer Besetzung, in House Of Lords umbenannte. Ein Hochglanz poliertes Album mit vielen Highlights, dass sich in keiner Rock Sammlung fehlen sollte.
David Glen Eisley's voice is very unique, its rich and quite masculine, but if you don't like his tone then the entire album will be ruined for you, because its extremely vocal driven from start to finish. Along with the keyboards, he gives this album its timeless personality. Consistancy is the name of the game here, with every song shaped and formed, and not even a single filler track. Not even one, every song is worthy of being played over and over again, and that is unusual for any album, and is one of the reasons this particular release is held in such high regard. Chances are, fans of AOR will absolutely adore this album, from start til finish however. With such gorgeous ballads, and a handful of pure feel good rockin summertime party tunes, there's few albums in this subgenre that can even begin to be a rival against this one. I give it a big two thumbs up. If silky smooth lite metal and hard rock tunes are your thing, then this one is right up your alley. A classic album in its own right.
Wertung:******(6)
01-No Escape
02-Love You Forever
03-I Must Be Dreaming
04-Girl
05-Change Of Heart
06-Radio
07-Heartache
08-Lethal Lover
09-Tell It Like It Is
10-Dirty Secrets
11-Say It Ain't True
David Glen Eisley: Lead Vocals
Lanny Cordola: Guitar
Gregg Giuffria: Keyboards, vocals
David Sikes: Bass
Alan Krigger: Drums
Montag, März 25, 2013
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Rory Gallagher - Calling Card - 1976
Bekannt wurde Rory als Gitarrist und Sänger des irischen Rocktrios "Taste" in der zweiten Hälfte der 60er, nach dessen Auflösung im Frühjahr 1971 er eine bis zu seinem Tod im Jahr 1995 andauernde Solokarriere startete. Stilistisch hielt er konsequent an einem grundehrlichen Bluesrock mit unterschiedlichsten Querverweisen fest. Als Gitarrist galt Rory nie als überragender Filigrankünstler. In seinem typischen karierten Holzfällerhemd und mit seiner abgegriffenen Stratocaster wirkte er auf der Bühne vielmehr wie ein (im positivsten Sinne) Rock-Handwerker.
"Calling Card" ist die letzte LP, die Rory mit seiner langjährigen Begleitband mit Rod de'Ath am Schlagzeug, Gerry McAvoy am Bass sowie Lou Martin an den Keyboards einspielte - eine hochklassige und nach langen gemeinsamen Jahren äußerst homogene Formation, welche wahrlich auf einem Höhepunkt endete, denn die Scheibe gehört zweifelsohne zum Besten, was Rory in seiner langen (aber letztlich doch zu kurzen) Karriere auf den Markt brachte. Der prima Opener "Do you read me" mit seinem infektuösen Rhythmus setzt die Spur für das gesamte Album, dessen Songs sich energiegeladen und eingängig zugleich zeigen, wobei eine für Gallagher-Verhältnisse recht große stilistische Bandbreite wie zugleich eine Vielzahl unterschiedlicher
Stimmungslagen abgedeckt wird. Neben geradlinigen Rocknummern wie "Country Mile" oder "Secret Agent" finden sich etwa das an Rory's Debut-LP erinnernde, besinnliche "I'll admit you're gone", der leichtherzig verspielte "Barley and Grape Rag", der funkig angehauchte "Jack-Knife Beat" oder das atmosphärisch überragende, mit einem wunderschönen jazzigen Rhythmus unterlegte Titelstück. Jeder einzelne Song besitzt ein eigenständiges Profil und läßt sich von guten Platten behaupten, sie kämen ohne Durchhänger aus, so jagt auf "Calling Card" ein Höhepunkt den nächsten. Angesichts der schieren Klasse der Original-LP fällt es auch nicht ins Gewicht, dass die beiden hier als Bonustracks aufgelegten Titel qualitativ etwas abfallen (das geübte Ohr wird übrigens bei "Rue the Day" Spurenelemente des späteren "Signals" vom "Jinx"-Album heraushören).
Mit "Calling Card" hat Rory eine wirklich erstklassige Visitenkarte abgegeben, die seinen Fans sicherlich nicht mehr ans Herz gelegt werden muß. Aber gerade auch für Einsteiger ist dieses Album hervorragend geeignet - obwohl man beim Kauf eines Gallagher-Albums im Grunde ohnehin nichts falsch machen kann. Also: Ab ins eigene Musikregal damit ... und dann nach und nach seine restlichen Veröffentlichungen drum herum.
Milestone:******
1. DO YOU READ ME
RORY GALLAGHER (Vocals/Guitars/Harmonica)
GERRY McAVOY (Bass)
ROD De'ATH (Drums and Percussion)
LOU MARTIN (Keyboards)
Recorded at Musicland Studios, Munich.
Re-mixed by Chris Kimsey.
2. COUNTRY MILE
3. MOONCHILD
4. CALLING CARD
5. I'LL ADMIT YOU'RE GONE 6. SECRET AGENT
6. Secret Agent
7. JACKKNIFE BEAT
8. EDGED IN BLUE
9. BARLEY AND GRAPE RAG
All songs written by Rory Gallagher
Produced by Roger GloverRORY GALLAGHER (Vocals/Guitars/Harmonica)
GERRY McAVOY (Bass)
ROD De'ATH (Drums and Percussion)
LOU MARTIN (Keyboards)
Recorded at Musicland Studios, Munich.
Re-mixed by Chris Kimsey.
Mittwoch, März 20, 2013
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From the forthcoming Deep Purple Album -Now what?-
Sonntag, März 03, 2013
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Erste Erfolge mit Stiltskin
Ray Wilson zog nach
einiger Zeit in Schulbands nach Edinburgh, wo er mit seinem Bruder Steve sowie
Paul Holmes, John Haimes und Chris Cavanagh die Band Guaranteed Pure gründete.
Die Band produzierte nur das Album Swing Your Bag, erzielte damit aber keine nennenswerten
Erfolge. Aufgrund der daraus resultierenden finanziellen Schwierigkeiten nahm
Ray Wilson 1994 das Angebot der schottischen Band Stiltskin an, bei ihr als
Sänger einzusteigen. Deren Debütsingle Inside wurde für den Werbespot der
Jeansfirma Levi’s 501 verwendet und dadurch schnell zu einem Hit in den meisten
europäischen Ländern. Als den nächsten beiden Singleauskopplungen Footsteps und
Rest In Peace vom Debütalbum The Mind's Eye der kommerzielle Erfolg versagt
blieb, löste sich die Band in erster Linie wegen interner Konflikte auf.
Wilson bei Genesis
Ray Wilson arbeitete in der darauffolgenden Zeit wieder mit den Leuten von Guaranteed Pure an einem neuen Album, jedoch wurde er nach dem Ausstieg von Lead-Sänger Phil Collins im Jahr 1996 für Genesis engagiert. Zusammen mit den beiden verbliebenen Genesis-Bandmitgliedern Mike Rutherford und Tony Banks entstand das Album Calling All Stations (1997), dem allerdings keine größeren Erfolge beschieden waren. Daraufhin wurde das Projekt Genesis von Tony Banks und Mike Rutherford quasi-offiziell zu Grabe getragen, und weitere geplante Alben wurden nicht mehr verwirklicht.
Zum Start der neuen Genesis Tour im Jahr 2007 distanzierte sich Wilson in einem Interview mit einer schottischen Zeitung deutlich von Genesis. Phil Collins habe es angeblich nur sehr ungern gesehen, dass Genesis mit ihm weitergemacht habe. Außerdem sprach er weiterhin von „unüberbrückbaren Klassenunterschieden“. Die Anfrage, zumindest im Vorprogramm der Turn it on again-Welttournee aufzutreten, wäre vom Genesis-Management konsequent unterbunden worden. Somit sei aus seiner Sicht das Kapitel Genesis/Wilson für alle Zeit erledigt
Ray Wilson war mit seiner Band in Neuenbürg im Schlosskeller.
Schon 1997 mochte ich Ihn ganz besonders mit dem Genesis Album Calling all Stations. Eine der besten Platten der Band. Meinten zwar die Genesis Fans nicht. Ich aber :-)
An dem heutigen Abend spielte der in Schottland geborene Wilson Genesis Musik aus allen Epochen der Band im Akustik Set. Mit Ray an der Gitarre sein Bruder Steve dem Pianisten Darek Tarczewski
und Alicja Chrzaszcz & Barbara Szelagiewicz zwei tolle Violin Spielerinnen zeigten sich dann die Genesis Songs in einem neuen und ungewohnten Stil. Trotz allem natürlich immer so dass jeder Song eindeutig zu finden war. Ob Ripples, Mama, Land of Confusion, Not about us, Carpet Crawler, Another Day in Paradise, Another cup of Coffee von Mike Rutherford oder auch Gabriels Solisbury Hill. Allesamt ganz hervorragend interpretiert.
Auch fehlte dann natürlich nicht der schönste Song von Ray Wilson
First Day of Change. Für mich die beste Ballade in den letzten zehn Jahren.
Ich kann echt jedem wärmstens empfehlen sich Ray Wilson mit Band
auf dieser Tour anzusehen. Wer Genesis mag und die Lieder der Band, muss hin!Tolle Musiker. Ein beeindruckendes Konzert
Montag, Februar 25, 2013
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peter
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Marillion - Script for a Jester's Tear(1983)I'm a Marillion fan and I really enjoy listening many of their albums with FISH on vocals. I consider "Script for a Jester's Tear" to be their one of the very best effort with "Fugazi". The opener, Script for a Jester's Tear, is among the best Marillion tracks. Opening with classical Piano and quiet vocals from Fish, the song quickly goes through many different moods. At one point the track is upbeat, and at one point the track is downbeat and sullen. Regardless, this track features some of the best playing from the group."He Knows You Know" is a classic example of how underrated Mark Kelly is as a keyboardist. Great textures about three minutes in, with Rothery tearing off (yet) another memorable solo. This tune just has a nice driving beat and Pointer actually sounds decent with his kick drum work.
"Garden Party" gets a bit cheese laden at times, but it's got some nice work by Trewavas and Pointer, keeping impeccable time. I do prefer the way Mosley handles the later live versions, however. Much more of a fluid drummer than Pointer.
"Forgotten Sons" is a pretty powerful anti-war track. Very haunting vocals by Fish, but could've done without the little "Although I walk in the valley of death..." part in the middle; however, everything else about the track is very moving. Again, I can't say enough about Rothery's guitar solo and lazer-like slashing in the middle.
Overall this is quite an amazing album, most definitely one of the strongest debut's in the prog world.Recommended for Genesis's fans, and for people who want to know the Neo-Progressive's origins. And if you don't like the modern Marillion because they are not very progressive, then try this album (or the other they made with Fish...), because they were really different. Wertung:******(6) Marillion Homepage
1. Script for a Jester's tears (8:39
2. He knows you know (5:22)
3. The web (8:48)
4. Garden party (7:15)
5. Chelsea Monday (8:16)
6. Forgotten sons (8:21)
- Fish / vocals
- Mark Kelly / keyboards
- Mick Pointer / drums, percussion
- Steve Rothery / acoustic & electric guitars
- Pete Trewavas / basses
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Sonntag, Februar 03, 2013
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Freitag, Januar 18, 2013
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Camel - Rajaz. (1999) For any early Camel fans, when you listen to Rajaz' for the first time you will immediately get a sense of belonging. Andy's early 'Mirage' sound can be heard from the start. This album is a bit of a throwback with a Sahara theme wrapped around it. Colin Bass is background only, no vocals. Andy does all the voc's on this one. Drums are as tight as you would expect from Dave Stewart. Ton Scherpenzeel returns but is not as out front as you would expect, and thats too bad... Just when I think I'm bored by this medium paced musical artwork, I find I can still listen and begin liking other different parts. Overall this effort is as versatile as you would expect from a guitar genius like Andy. His signature sound at times is awesome!
Vermächtnis?
Richtig, "Rajaz" aus dem Rahr 1999 ist nicht die letzte sondern die
vorletzte Studio-CD von Camel gewesen. Aber nach meinem Geschmack die Perfekte.
Andy Latimer war mit seiner eigenen Produktionsfirma unabhängig geworden von
den Plattenfirmen. Das merkt man bei den vier letzten Studio-Aufnahmen
"Dust and Dreams" (D&D) aus 1992, "Harbour of Tears"
(HoT) aus dem Jahr 1996, eben jener CD "Rajaz" aus 1999 und der
letzten Studio-CD "A Nod and a Wink" (ANaaW)aus dem Jahre 2002.
Während
die CD's D&D und ANaaW etwas langatmig waren und - wohl wegen ihres
Charakters als Concept-Alben - instrumentale Längen hatten und fast eher als
Filmmusik ohne Film zu verstehen sind, während HoT zwar auch ein Concept-Album
war, jedoch musikalisch/thematisch wesentlich auf irischer Folklore basierte,
kommt Rajaz völlig eigenständig daher, in der Stimmung zwar irgendwie
thematisch verbunden durch orientalische Anklänge, aber kein einengendes
Concept-Album-Format. Somit sind ganz unterschiedliche Ideen eingeflossen, die
beim Hören KEINE MINUTE Langeweile aufkommen lassen. Gute Melodien,
interessante Rhythmuswechsel, spannende Instrumentalteile mit einer
dominierenden Gitarre (ich denke, es ist keine Beleidigung für Andy Latimer,
wenn man ihn mit David Gilmour vergleicht!). Wenn man von einer dominierenden
Gitarre spricht, so darf man das nicht so interpretieren, als würden die
Keyboards nur einen Hintergrund für das Gitarrenspiel liefern (wie etwa bei
Pink Floyd), vielmehr trägt Ton Scherpenzeel deutlich hörbar zum Sound von
Camel bei, nur werden die wesentlichen Soli eben von Andy Latimer auf der
Gitarre gespielt.
Wertung:******(6)
1. Three Wishes
2. Lost and Found
3. Final Encore
4. Rajaz
5. Shout
6. Straight to My Heart
7. Sahara
8. Lawrence
- Andy Latimer / guitars, vocals, flute, keyboards, percussion
- Colin Bass / bass
- Ton Scherpenzeel / keyboards
- Dave Stewart / drums, percussion
- Barry Phillips / cello
Samstag, Januar 12, 2013
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21 Guns - Salute. Anfang der 90er Jahre war die Zeit der radiotauglichen AOR-Supergruppen wie z.B. auch BAD ENGLISH und den DAMN YANKEES, die zu kommerziellen Höhenflügen ansetzten.
Dieser Entwicklung wurde auch ein alter Hase wie Scott Gorham gewahr. Gorham hatte sich Weltruhm verdient als langjähriges Mitglied der Kultkapelle THIN LIZZY, der legendären Band des leider zu früh verstorbenen Phil Lynott. Gorham durfte sich an der Gitarre mit kongenialen Partnern wie Gary Moore, John Sykes, Eric Bell, Brian Robertson und Snowy White duellieren und prägte das Markenzeichen der Band, die doppelläufigen Leads von 1974 bis 1984 entscheidend mit.
Mit den amerikanischen Mitstreitern Tommy La Verdi (vocals), Leif Johansen (bass) und Michael Sturgis (drums) schielte er dann noch einmal nach Weltruhm. 1992 erschien bei RCA diese Debüt der Band, das zeitgemäßen, weil glattpolierten AOR bot, der auch von den Kritikern begrüßt wurde. Wie so vielen Bands blieb zu dieser Zeit aber auch 21 Guns die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit versagt.
Dabei hat das Album für den AOR-Liebhaber dieser Zeit alles zu bieten, was da Herz begehrt.
Chris Lord Alge zeichnet sich für bombastische und perfekte Produktion verantwortlich. Die Band bearbeitet alle Spielarten des AOR: Man beginnt mit dem obligatorisch krachenden Opener "Knee Deep". Gorham langt auch bei den Nummern "Pays Off Big" und "Battered And Bruised" kräftig in die Riffkiste. Dass die Band aber auch mim mittleren Tempo ordentlich rockt und dabei gute Hooks und Melodien präsentiert, zeigt sich an Songs wie "These Eyes", "The Rain", "Little Sister" und "Jungleland". Fehlen dürfen natürlich auch nicht Balladen und hier hatten 21 Guns mit "Marching In Time" und "Just A Wish" gleich zwei Perlen, die aus dem seinerzeitigen Balladeneinheitsbrei positiv herausstachen. La Verdi besticht mit seiner Stimme besonders bei letzterer Nummer. Gorham spielt sehr manschaftsdienlich und steuert gefällige Soli bei. Mit THIN LIZZY hat das Ganze freilich nicht viel zuu tun.
Released just as the glory days of hair metal were coming to a close, the debut album from melodic rockers 21 Guns didn't make much of an impact on the music scene. It seems like there were a lot of bands who debuted in 1991 and 1992 with very solid albums that would have otherwise been hits if they hadn't come just a little too late for the party. The debuts from Von Groove, Tyketto, and Tall Stories come to mind, as does 21 Guns' Salute.
21 Guns is probably most noteworthy for being founded by former Thin Lizzy guitarist Scott Gorham. The music on Salute has little in common with Gorham's former band though; instead it follows the AOR/melodic hard rock style that bands like Bad English, Damn Yankees, and Giant were delivering at the time. Salute is a very strong album from start to finish, and features some very catchy, and very well-written pop/rock songs. Album opener Knee Deep starts things off with a bang, and it just keeps going from there. Great songs, great guitar hooks, and great vocals...what more can you ask for?
This one's a winner folks. If you missed it the first time around, you owe it to yourself to track this album down, especially given its relatively low price. If you enjoy AOR, melodic rock, and/or hair metal, especially the bands listed above, you'll love 21 Guns' Salute.
21 GUNS
SALUTE
Released 1992 (RCA)
Track List:
01. Knee Deep
02. These Eyes
03. Walking
04. Marching In Time
05. The Rain
06. Little Sister
07. Pays Off Big
08. Just A Wish
09. Battered And Bruised
10. Jungleland
11. Tell Me
12. No Way Out
Band:
Tommy La Verdi - lead vocals
Scott Gorham - guitar and background vocals
Leif Johansen - bass, keyboards and background vocals
Mike Sturgis - drums and percussion
Additional Musicians:
Kim Bullard - piano (8)
Production:
Produced by Chris Lord Alge.
Labels:
Milestones,
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Dieser Entwicklung wurde auch ein alter Hase wie Scott Gorham gewahr. Gorham hatte sich Weltruhm verdient als langjähriges Mitglied der Kultkapelle THIN LIZZY, der legendären Band des leider zu früh verstorbenen Phil Lynott. Gorham durfte sich an der Gitarre mit kongenialen Partnern wie Gary Moore, John Sykes, Eric Bell, Brian Robertson und Snowy White duellieren und prägte das Markenzeichen der Band, die doppelläufigen Leads von 1974 bis 1984 entscheidend mit.
Mit den amerikanischen Mitstreitern Tommy La Verdi (vocals), Leif Johansen (bass) und Michael Sturgis (drums) schielte er dann noch einmal nach Weltruhm. 1992 erschien bei RCA diese Debüt der Band, das zeitgemäßen, weil glattpolierten AOR bot, der auch von den Kritikern begrüßt wurde. Wie so vielen Bands blieb zu dieser Zeit aber auch 21 Guns die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit versagt.
Dabei hat das Album für den AOR-Liebhaber dieser Zeit alles zu bieten, was da Herz begehrt.
Chris Lord Alge zeichnet sich für bombastische und perfekte Produktion verantwortlich. Die Band bearbeitet alle Spielarten des AOR: Man beginnt mit dem obligatorisch krachenden Opener "Knee Deep". Gorham langt auch bei den Nummern "Pays Off Big" und "Battered And Bruised" kräftig in die Riffkiste. Dass die Band aber auch mim mittleren Tempo ordentlich rockt und dabei gute Hooks und Melodien präsentiert, zeigt sich an Songs wie "These Eyes", "The Rain", "Little Sister" und "Jungleland". Fehlen dürfen natürlich auch nicht Balladen und hier hatten 21 Guns mit "Marching In Time" und "Just A Wish" gleich zwei Perlen, die aus dem seinerzeitigen Balladeneinheitsbrei positiv herausstachen. La Verdi besticht mit seiner Stimme besonders bei letzterer Nummer. Gorham spielt sehr manschaftsdienlich und steuert gefällige Soli bei. Mit THIN LIZZY hat das Ganze freilich nicht viel zuu tun.
Released just as the glory days of hair metal were coming to a close, the debut album from melodic rockers 21 Guns didn't make much of an impact on the music scene. It seems like there were a lot of bands who debuted in 1991 and 1992 with very solid albums that would have otherwise been hits if they hadn't come just a little too late for the party. The debuts from Von Groove, Tyketto, and Tall Stories come to mind, as does 21 Guns' Salute.
21 Guns is probably most noteworthy for being founded by former Thin Lizzy guitarist Scott Gorham. The music on Salute has little in common with Gorham's former band though; instead it follows the AOR/melodic hard rock style that bands like Bad English, Damn Yankees, and Giant were delivering at the time. Salute is a very strong album from start to finish, and features some very catchy, and very well-written pop/rock songs. Album opener Knee Deep starts things off with a bang, and it just keeps going from there. Great songs, great guitar hooks, and great vocals...what more can you ask for?
This one's a winner folks. If you missed it the first time around, you owe it to yourself to track this album down, especially given its relatively low price. If you enjoy AOR, melodic rock, and/or hair metal, especially the bands listed above, you'll love 21 Guns' Salute.
21 GUNS
SALUTE
Released 1992 (RCA)
Track List:
01. Knee Deep
02. These Eyes
03. Walking
04. Marching In Time
05. The Rain
06. Little Sister
07. Pays Off Big
08. Just A Wish
09. Battered And Bruised
10. Jungleland
11. Tell Me
12. No Way Out
Band:
Tommy La Verdi - lead vocals
Scott Gorham - guitar and background vocals
Leif Johansen - bass, keyboards and background vocals
Mike Sturgis - drums and percussion
Additional Musicians:
Kim Bullard - piano (8)
Production:
Produced by Chris Lord Alge.
Hey You !
Thin Lizzy vom Album Chinatown
![]() |
| Darren Wharton,Scott Gorham,Brian Downey,Snowy White,Phil Lynott Peter Nielsen`s Thin Lizzy Guide Philip Lynott |
Montag, Dezember 17, 2012
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Freitag, Dezember 14, 2012
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Dienstag, Dezember 11, 2012
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NEXT GREAT DRUMMER
Awesome !! Styx Drummer Todd Sucherman
at Work. This Medley was filmed at the DVD Show
-One with everything-
Donnerstag, November 29, 2012
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Richie Kotzen
Einer der ganz großen Gitarristen, war heute am 28.11.2012 zu Gast im Uhlenspiegel in Rutesheim bei Leonberg. Kotzen der früher bei Poison oder MR. Big spielte, zeigte auf seinem Konzert was in Ihm steckt. Tolle Stimme und unglaublich talentiert an der Gitarre. Richie hat es einfach drauf.
| Alle Bilder vom Konzert in Rutesheim |
Dienstag, November 06, 2012
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Skinny Machines in
K-Town
The second Time we get the Skinny Machines and the second Time they kick ass!!
Great to see these young ones have a lot of fun playing their Music at the Kramladen, a small but great Venue near the Univercity of Kaiserslautern. And it doesn`t matter the
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