Genesis-A Trick of the Tail/Giant-Last of the Runaways/Thin Lizzy-Alles/Deep Purple-Burn/Kansas-Alles/Spocks Beard-Octane/Gowan-Lost Brotherhood/ Supertramp-Breakfast in America/Eagles-Hotel California/Rainbow-Rising/Wishbone Ash-Live Dates/Ufo-Strangers in the Night/ Rush-Permanent Waves/ Aerosmith-Nine Lives/Uriah Heep-Live/Beatles-Vieles/ Triumph-Allied Forces/Ayreon-Electric Castle/Rick Wakeman-King Arthur/Yes-90125/Dire Straits-Brothers in Arms/Led Zeppelin- Physical Graffiti/Toto-IV/Rick Springfield-Living in Oz/Queen-A Night at the Opera...und noch viele andere
Alltime Movie Faves
Mystic River/ Ist das Leben nicht schön/I am Legend/ Crash/The Untouchables/ Der letzte Befehl/ Manche mögens heiss/Alien/Braveheart/Mel Gibson-fast alle/ Herr der Ringe/Family Stone/ Zeit des Erwachens/Second Hand Lions/Das beste kommt zum Schluss/Grüne Tomaten/Wer die Nachtigall stört/ Papillion/Gesprengte Ketten/Cliffhanger/Es geschah am hellichten Tag/King of Queens(Serie)/Rocky1/Im Tal von Elah/Kap der Angst/Joe Black/ Auf Messers Schneide/Van Helsing/Little Big Man/ Der mit dem Wolf tanzt/ Signs/ Patriot/ Das Schweigen der Lämmer/ Maverik/ Das Streben nach Glück/Das war der wilde Westen/Weites Land/ Der Teufels Hauptmann/Gladiator/ Gran Torino/ Australia/ Titanic und viele mehr
Zuletzt gehört
Konzerte
Rolling Stones,Deep Purple,Giant,Saga,Cher, Thin Lizzy,Santana,Jimmy Barnes,Kansas,Diesel,Mr.Big, Tina Turner,Genesis,Styx, Wishbone Ash,Wild Horses,Jethro Tull, Blackfoot,Rush,Ted Nugent,Rainbow,Toto, Simply Red,Mother`s Finest,Neil Young, Zappa,Joan Baez,Beach Boys,Bryan Adams, Boston,Pink Floyd,Jeff Healey,The Police, Ozzy,Whitesnake, Blue Oyster Cult,Meat Loaf,Steve Morse,Rory Gallagher,Journey,Yes,Gary Moore,Atlanta Rhytmn Section,Dire Straits,Bob Marley,Bad Company, Golden Earring,John Farnham,Queen,Emerson Lake & Palmer und viele viele mehr
Sonntag, Juni 28, 2015
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Founding bassist for the seminal progressive rock band Yes, Chris Squire has died at the age 67.
It was recently revealed the Squire was battling Acute Erythroid Leukemia (AEL) cancer,
a rare form of Acute Myeloid Leukemia
Samstag, Juni 27, 2015
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Strawbs - Hero & Heroine.1974_ After the enormous commercial success of Bursting at the Seams, the musical differences in the band between Cousins and Hudson and Ford became irreconcilable, resulting in fragmentation. Blue Weaver left to become a Bee Gee and Hudson and Ford formed their own, more commercial outfit. Lambert and Cousins recruited a new rhythm section in ex-Stealers Wheel drummer Rod Coombes and respected session bassist Chas Cronk, completing the line up with ex-Renaissance keyboards wizard John Hawken. At first, Cousins had difficulty getting him to play other keyboards than piano, but eventually he warmed to the mellotron, Hammond and moog. This album is characterised by some wonderful, mellotron drenched songs and glorious synth. It’s a sad album, with a theme of love and abandonment. It also marks the final abandonment of their folk influences and emergence as a full blown progressive band. “Hero and Heroine” is a complete album, which flows perfectly from start to finish.
Autumn, a three part track, kicks off the album with the instrumental Heroine’s Theme, a slow, synth/ bass/drum intro, followed by swathes of sweeping mellotron behind a guitar line. It softens into Deep Summers Sleep, with a Cousins lyric lamenting the end of summer, then changes abruptly to a Lambert-fronted epic with a glorious chorus, melodic guitar solo and the curtain of mellotron. Delicious.
Hero and Heroine features Cousins at his most dramatic, with crashing mellotron and epic guitar over a lyric about desertion. It flows into Midnight Sun, a gentle, beautiful song about hopelessness. Out in the Cold is an erotic song about passionate love and loss. Round and Round, with its insistent synthesiser riff, is about suicide and features Cousans and Lambert on top form. Lay a Little Light on Me is about seeking a way out of depression and lamenting the failure of religion to provide answers. Hero’s theme concludes the album with a repetitive, rousing, motif and chorus.
The musicianship is consistently good, the rhythm section blending effortlessly into the background yet underpinning the songs perfectly whilst the three lead instrumentalists work their magic. Ich kann mich noch sehr gut an 1976 erinnern. Die Platte lief bei mir damals Tag und Nacht...rauf und runter. Neben Yes waren die Strawbs für mich eine der außergewöhnliche Truppen. Selbst für die Prog verwöhnten 70iger Jahre.
Milestone:****** Line-up:
- Dave Cousins / vocals, acoustic & electric guitars
- Dave Lambert / vocals, acoustic & electric guitars
- John Hawken / piano, electric piano, organ, Mellotron, Synthesizer
- Chas Cronk / bass Synthesizer, vocals
- Rod Coombes / drums, Percussion, Vocals Track List:
01. Autumn: Heroine’s Theme, Deep Summer’s Sleep, The Winter Long (8:26)
02. Sad Young Man (4:07)
03. Just Love (3:40)
04. Shine On Silver Sun (2:46)
05. Hero And Heroine (3:20)
06. Midnight Sun (3:12)
07. Out In The Cold (3:17)
08. Round And Round (4:44)
09. Lay A Little Light On Me (3:27)
10. Hero’s Theme (2:27)
11. Still Small Voice (Bonus)
12. Lay A Little Light On Me (Bonus early version)
Dienstag, Juni 23, 2015
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Traurige Nachrichten aus Hollywood. Wie gerade bekannt wurde, ist der Filmmusikkomponist James Horner verstorben. Mit gerade erst 61 Jahren ist er bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Wie TMZ berichtet, sei James Horner am Montag mit seinem Flugzeug sechzig Meilen von Santa Barbara abgestürzt. Keine Überlebenden.
Horner machte als Komponist für Filmsoundtracks große Karriere. Sogar zwei Oscars durfte er sein Eigen nennen. Beide erhielt er für seine Mitarbeit an Titanic. Jeweils ein Academy Award für die beste Originalmusik und den besten Orignalsong ('"My Heart Will Go On" interpretiert von Celine Dion, 47) wurden ihm im Jahr 1998 verliehen. Auch für seine Arbeit am Film Avatar wurde James Horner mehrfach nominiert.
Montag, Juni 01, 2015
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Wishbone Ash - Argus
wurde 1972 vom „Melody Maker" zum Album des Jahres gekürt, und die Band belegte in der Leserumfrage des gleichen Blattes den 1. Platz bei den beliebtesten Newcomern.Das Album ist die vielleicht geschlossenste Produktion von Wishbone Ash. Es zeichnet sich durch profunde Musikalität aus, die von Anfang bis Ende durchgehalten wird, obwohl nicht alle Kompositionen das gleiche Qualitätslevel aufweisen. Die Stilmerkmale der Gruppe - zwei eng verflochtene Leadgitarren und ein langsamer, manchmal fast vorsichtiger Aufbau der Songs - werden hier mehr als einmal erfolgreich demonstriert. Zudem besitzt „Argus" eine sehr melodiöse Grundstruktur, die manchmal sogar an Folk-Einflüsse denken lässt. Wie dem auch sei: Das Album ist weder Hardrock noch Softrock, sondern irgendetwas dazwischen, sehr eigenständig und individuell, dazu abwechslungsreich und mit großen Spannungsbögen versehen.
Wertung:******(6)
Montag, Mai 25, 2015
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Pink Floyd - Dark Side Of The Moon(1973)
Die erste Schallplatte die ich hatte. Meine Schwester schenkte mir das Album zu meinem 14. Geburtstag. Völlig infiziert hörte ich von da an diese Musik.
Dark Side of the Moon gehört zu den Platten, die jede nachwachsende Generation wieder aufs neue für sich entdeckt. Diese komplexe, psychedelische Musik funktioniert deshalb so gut, weil Pink Floyd sich alle Zeit der Welt läßt.
Die meisten Songs haben langsame bis mittlere Tempi, allergrößter Wert wird auf Stimmung und musikalische Struktur gelegt. Die Soundeffekte auf Songs wie "On The Run", "Time" und ganz besonders auf "Money" (Tonband-Loops von klingenden Münzen und Ladenkassengeklingel, die aufs Feinste in den Beat eingewoben sind), sind umso beeindruckender, wenn man bedenkt, daß im Jahre 1973 die digitale Aufnahmetechnik noch in weiter Ferne lag. Floyds wohl beste Platte und der perfekte Einstieg, für solche, die die Band erst jetzt kennenlernen.
Wertung:******(6)
Sonntag, Mai 10, 2015
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Friday Night in San Francisco Al di Meola, John McLaughlin und Paco de Lucia
Obwohl diese Aufnahme schon beinahe 30 Jahre alt ist, gehört sie für mich zu den besten Gitarrenkonzerten, die es gibt. Es wurde am 5. Dezember 1980 live im Warfield Theatre in San Francisco aufgenommen. Die Platte ist so voller Dynamik, Lebenslust, und Melancholie.
Hier haben sich drei Spitzenmusiker zusammengefunden und es geschafft ein großartiges Konzert zu geben und das ohne, daß dabei der eine den anderen übertrumpfen mußte. Das besondere an der CD ist, daß ganz verschiedene Musikrichtungen zusammenfließen: In erster Linie sind das Jazz und Flamenco, es sind aber auch Element aus dem Rock und Blues enthalten.Die Improvisationen sind hier bis zur Perfektion zu finden. Das sind die großartigen Momente dieses Konzerts, wenn einer der drei die Melodie und den Rhythmus frei gestaltet und sich nach einer phantastischen Stehgreifdarbietung das Gespielte in den Harmonieablauf wieder eingebunden wird. Für die richtigen Musikfreaks ist angegeben, welcher Gitarrist auf welchem Channel spielt. So kann man die einzelnen Darbietung heraus filtern und sich die Besonderheiten anhören.
Wertung:******(6)
Mediterranean Sundance
Short Tales of the Black Forrest
Frevo Rasgado
Fantasia Suite
Guardian Angel
Montag, April 27, 2015
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Cock Robin (1985)
ich liebe diese Songs von Cock Robin. Seidenweicher Pop, Ohrwurm trächtige Rhythmen, den Gehörgängen schmeichelnde Stimmen -so muß 80-er Pop aussehen, oder besser: SO muß er sich anhören! Darf in keiner 80-er Jahre-Sammlung fehlen...! Wertung:******(6)
Bandgeschichte Frontmann,
Sänger und Keyboarder Peter Kingsbery gründete die Band im Jahr
1982 in Los Angeles. Obwohl sie in ihrer Heimat weitgehend erfolglos
waren, feierten sie in Europa mit den Singles When your heart is weak
(1985), dem Duett The promise you made (1986) aus dem Album Cock
Robin sowie der Auskopplung Just around the corner aus dem Album
„After here through midland“ (1987) große Erfolge. Die meisten
Fans hatte die Band dabei in Deutschland, Frankreich, Italien,
Niederlande und Schweiz.
Der Abstieg für Cock Robin
begann mit dem Ausstieg von Gitarrist Clive Wright und Trommler Lou
Molino vor dem Erscheinen des zweiten Albums After here through
midland.
Obwohl Kingsbery die Band mit der Sängerin Anna
LaCazio sowie mit neuem Schlagzeuger (Denny Fongheiser) und dem
Gitarristen Tim Pierce bis 1990 weiterführte, wurde das dritte Album
First love/Last rites - wieder mit neuer Bandbesetzung - kein
kommerzieller Erfolg. Nach einer letzten Deutschland-Tour löste
Kingsbery die Band 1990 auf.
Kingsbery und LaCazio versuchten
sich in Solo-Karrieren: Das Soloalbum von Anna LaCazio wurde nie auf
den Markt gebracht, Peter Kingsbery veröffentlichte leidlich
erfolgreich Solo-Alben schwerpunktmäßig für den Französischen
Markt und kooperierte dabei u. A. mit Cyndi Lauper.
Im Jahr
2004 sang die Belgierin Kate Ryan den Titel The promise you made.
Sowohl die englische Fassung als auch La promesse, eine französische
Version mit neuem Text, erreichten europaweit hohe
Chartplatzierungen.
Peter Kingsbery: voc,keyboards,bass Anna LaCazio: vocals,keyboards
Louis Molino: drums
Clive Wright: guitars
Thought You Were on My Side
When Your Heart Is Weak
Just When You're Having Fun
Promise You Made
Because It Keeps on Working
Born With Teeth
Once We Might Have Known
More Than Willing
A Little Innocence
Mittwoch, April 15, 2015
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DEEP PURPLE haben ganz sicher nicht erst 1984 ihren ersten Klassiker aufgenommen. Im Gegenteil! Liest man die Tracklist von den unzähligen Best of-Alben, findet man unsterbliche Hardrock-Evergreens wie "Smoke On The Water", "Black Night", "Child In Time", "April", "Fireball" und "Strange Kind of Woman". Doch all diese Stücke stammen ursprünglich von verschiedenen Veröffentlichungen, die alle zu besprechen den Rahmen sprengen würde. Deshalb will ich lieber das erste Reunions-Album der Mark II-Besetzung in höchsten Tönen loben!
Schon der Opener "Knocking On Your Back Door" ist einfach großartig! Die Musik klingt natürlich reichlich altbacken und ungeschliffen. Doch es gelingt den fünf Streithähnen, das Feuer ihres Zusammenspiels auf Platte festzuhalten. Ian Gillan singt gewohnt erstklassig, Jon Lord füllt mit seinem unnachahmlichen Hammond-Orgel-Spiel jedes Soundloch und Ritchie Blackmore schüttelt Licks und Riffs aus dem Ärmel, als hätte es die letzten eher durchwachsenen RAINBOW-Scheiben nie gegeben.
Der eigentliche Wahnsinn von "Perfect Strangers" befindet sich aber auf der B-Seite. Wer kennt nicht das geniale Intro des Titeltracks, dessen hypnotischer Rhythmus einen noch lange nach dem Ende des Albums verfolgt!? Allein für diesen Song haben DEEP PURPLE eine Platz im Rock-Olymp verdient! Unglaublicherweise präsentieren die fünf Briten mit "A Gypsy´s Kiss" im Anschluss ein mindestens genauso gutes Stück. Es besticht durch ein flottes Tempo, dramatische Gesangslinien und einen irrsinnigen Mittelteil, bei dem die Herren Blackmore und Lord um die Wette spielen, dass es eine Wonne ist ihnen zuzuhören.
Nach diesem Ausflug in härtere Gefilde folgt die Ballade "Wasted Sunsets". Einmal mehr demonstriert Ritchie Blackmore, dass er nicht nur laut sondern auch gefühlvoll spielen kann. Der Rest der Band macht ebenfalls eine ausgezeichnete Figur, so dass auch dieser Song eigentlich auf jede Best of-Platte gehört. Zuletzt zaubern DEEP PURPLE dann noch die Rocknummer "Hungry Daze" aus dem Hut, die die Platte würdig beschließt.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, ich hatte damals meinen Schallplattenladen “Rockinger” in Calw und die Purple Fans rannten mir den Laden ein um sich Perfect Stranger zu ergattern.
This is Deep Purple 1984 reunion album, and an album that fans had been waiting for since 1973 (when the famous Mark II line-up broke up because of internal conflicts within the band). As most fans I was a little concerned. Many years had gone bye since their last album together, and music had changed over the years. Gillan had his own band, Ritchie and Roger were doing great with Rainbow and Jon Lord spent his "sparetime" in Whitesnake with David Coverdale.
From the opening riff of the dirty, 'Knocking At Your Back Door' to the sprawling very 70's-esque title track, it's perfect Purple. Heavy, hard and tuneful with a dash of experimentation. It doesn't sound like supposed 'classic' Purple and it's all the better for it; this is a rejuvenated band showing the critics that there is still plenty of fuel in the tank and fire in the belly. Two big AOR hits came from the album, the opener "Knocking At Your Back Door" and the title track "Perfect Strangers" Both songs rank with the best the band has ever done in fact the song "Perfect Strangers" is one of the best songs of the 80's in my book. The rest of the album is all great too. "Wasted Sunsets" is a ballad that Ian Gillian just kills. His voice is perfect for the song as he does what he does best belting it out. "Hungry Daze" is a rocking look back at the band's history and a look forward to their future. "Under The Gun", "Nobody's Home", "Mean Streak" "Gypsy's Kiss" and "Not Responsible" are all excellent as well.
Blackmore is buzzing and the writing is top notch. I'd say there is no filler at all, although the blend of styles from the straight rock of 'Not Responsible' to the slow 'Wasted Sunsets' and the recurring Eastern motif's in that epic title track may divide some purists. These are also complete 'songs' rather than a stitched together showcase for the individual talents to shine. As such, i think there is a greater overall cohesion to this album than to many of Purple's other efforts. It is very much an album from a band on form.
Milestone:******(6)
Ian Gillan - Vocals Ritchie Blackmore - Guitars Roger Glover - Bass Ian Paice - Drums Jon Lord - Organs and Keyboards
1. Knocking At Your Back Door
2. Under The Gun
3. Nobody´s Home
4. Mean Streak 5. Perfect Strangers
6. A Gypsy´s Kiss
7. Wasted Sunsets
8. Hungry Daze
Freitag, April 03, 2015
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peter
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Billy Joel - Songs in the Attic. Gleich mit den ersten spektakulären Synthesizer-Tönen und Piano-Akkorden zeigt diese Platte unmißverständlich, wo es langgeht: hinein ins pure Live-Vergnügen. Dabei spielen Atmosphäre und Direktheit des Hörerlebnisses eine zentrale Rolle. Während etwa der kraftvolle Opener "Miami 2017" vor Zehntausenden im großen Madison Square Garden aufgenommen wurde, klingen balladeske Songs wie "She's Got A Way" oder "You're My Home" so, als ob man mit Joel und Begleitern nebenan im Club säße. Aufgenommen während der US-Tour 1980, versammelt SONGS IN THE ATTIC (1981) insgesamt 11 ältere Joel-Kompositionen aus den Jahren 1971-1976, die im Vergleich mit den Original-Studiocuts allesamt enorm an Substanz gewinnen. Das beeindruckendste Beispiel ist der von frenetischer Zuhörerschaft im Stadium angepeitschte "Captain Jack," eine Hymne über einen endlos pubertierenden Anti-Helden, der sich mit Flucht in Phantasien und Drogenkonsum der Wirklichkeit New Yorks und dem eigenen Reifungsprozeß verschließt. Weitere Highlights sind das ebenfalls vom Publikum angetriebene "Say Goodbye to Hollywood," das verspielte Western-/Selbtportrait "The Ballad of Billy the Kid," sowie (als Rausschmeißer) das klassisch anmutende "I've Loved These Days" mit wehmütigem Sopransaxophon und melancholischem Klavier. SONGS FROM THE ATTIC verzichtet auf die üblichen Live-Mätzchen, wie dümmliche Reden oder geistlose Witze. Stattdessen präsentiert dieses intime Album den 'Piano Man' Billy Joel und seine Stammband auf dem Gipfel ihrer Kunst, mit fast unglaublicher Energie und unüberhörbarem Spaß beim Musizieren - sehr zur Freude des Publikums in den häuslichen Arenen.Songs in the Attic is a wonderful glimpse at a performer at his peak. Coming off of the huge commercial success of Glass Houses and 52nd Street, Billy changes gears completely. Instead of releasing a live album that recycles his more recent hits, he dusts off some of his earlier work and presents it to us in a live setting.
You can see in these performances the brilliance and passion of an artist who is completely committed to his material. Whether it be the intimacy of "You're My Home" performed in a small club or the intensity of "Captain Jack" in a large arena, each performance seems perfectly set in the appropriate venue.
Billy Joel is at his absolute best here. I particularly recommend "Songs" to the fan who has only seen Billy in his more mundane concerts of the last few years, often paired with Elton John. This album shows you a performer at his creative peak. Wertung:******(6) http://www.billyjoel.com/
"Miami 2017 (Seen the Lights Go Out on Broadway)" – 5:05 [1]
"Summer, Highland Falls" – 3:03 [2]
"Streetlife Serenader" – 5:17 [3]
hab gerade nur die Studioversion zur Hand. Trotzdem klasse Titel !! :-)
Billy Joel -- Los Angelenos
"Los Angelenos" – 3:48 [4]
"She's Got a Way" – 3:10 [5]
"Everybody Loves You Now" - 3:08 [2]
"Say Goodbye to Hollywood" – 4:25 [6]
"Captain Jack" – 7:16 [7]
"You're My Home" – 3:07 [2]
"The Ballad of Billy the Kid" – 5:28 [1]
"I've Loved These Days" – 4:35 [8]
Billy Joel – vocals, piano, synthesizer, harmonica
David Brown – electric guitar (lead), acoustic guitar (lead)
Richie Cannata – saxophones, flute, organ
Liberty DeVitto – drums, percussion
Russell Javors – electric guitar (rhythm), acoustic guitar (rhythm)
Doug Stegmeyer – bass guitar
Dienstag, März 24, 2015
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Triumph - Surveillance (1987)is the ninth studio album by Canadian hard rock band Triumph, released July 27, 1987. The album was recorded at Metalworks Studios, Mississauga, Ontario, Canada. Surveillance is the final Triumph album featuring original guitarist and singer Rik Emmett. Die Band zieht meiner Meinug auf diesem Album alle Register. Melodisch wie nie. Anspruchvolles Songwriting und exzellent Produziert.
Eines der besten Gitarren Duelle in der Liga die ich gehört habe, gibt es auf Headed for Nowhere von R.Emmett und Gast Gitarrist Steve Morse.
Bestimmt nicht in der Fachwelt als Milestone gehandelt. Aber von Triumph mein persönliches Highlight. Buy it!!
"Prologue: Into the Forever" (Rik Emmett, Mike Levine, Gil Moore) – 1:01
"Never Say Never" (Rik Emmett, Mike Levine, Gil Moore, Sil Simone) – 3:37
"Headed for Nowhere" (Rik Emmett, Mike Levine, Gil Moore, Rick Santers) – 6:10
"All the King's Horses" (Rik Emmett, Mike Levine, Gil Moore, Steve Morse) – 1:47
"Carry on the Flame" (Rik Emmett, Mike Levine, Gil Moore, Dave Tkaczuk) – 5:13
"Let the Light (Shine on Me)" (Rik Emmett, Mike Levine, Gil Moore) – 5:35
"Long Time Gone" (Rik Emmett, Mike Levine, Gil Moore) – 5:12
"Rock You Down" (Gil Moore, Rik Emmett, Mike Levine) – 3:59
"Prelude: The Waking Dream" (Rik Emmett, Mike Levine, Gil Moore) – 1:13
"On and On" (Rik Emmett, Mike Levine, Gil Moore) – 3:44
"All Over Again" (Roger Freeland, Joe Pizzulo) – 3:59
"Running in the Night" (Rik Emmett, Mike Levine, Gil Moore, Baker, Scott) – 3:47
Wertung:******(6)
Rik Emmett – guitars, vocals
Gil Moore – drums, percussion, vocals
Michael Levine – bass guitar, keyboards, synthesizers
Samstag, März 14, 2015
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Giant - Last of the Runaways/1989
01. I'm A Believer
02. Innocent Days
03. I Can't Get Close Enough
04. I'll See You In My Dreams
05. No Way Out
06. Shake Me Up
07. It Takes Two
08. Stranger To Me
09. Hold Back The Night
10. Love Welcome Home
11. The Big Pitch
Dann Huff - lead vocals and guitars Mike Brignardello - bass and vocals David Huff - drums and vocals Alan Pasqua - keyboards and vocals
Wir schreiben das Jahre 1989, als sich vier hochkompetente Herren, die sich ihre üppigen Brötchen bis zu diesem Zeitpunkt bei Acts wie FOREIGNER, WHITESNAKE oder DAVID BOWIE verdient hatten, entschließen selbstständig zu werden. Bescheidenerweise GIANT getauft erhebt sich mit Last Of The Runaways" kurz darauf ein wahrer Riese wie Phönix aus der Asche. Die handwerklich perfekte Truppe um Ausnahmekönner und Wunderstimme Dann Huff legt ein Debüt hin, wie man es sich nur erträumen kann und stürmt zurecht wie über Nacht die US-Radiostationen.
I'm A Believer" der Opener. Satter Hard Rock, fernab aller Klischees, produziert und dargeboten von einer absoluten Einheit. Hier treffen die SIMPLE MINDS auf WHITESNAKE, hier prallt Huffs Ausnahme-gepflegte 6-string Filigranhandarbeit auf gefühlvolle Vocallines, während die Rhythmusfraktion songdienlichst vor sich hin grooved wie ein Dampfross.
Das phänomenal coole und dennoch so bombastisch eingängige Innocent Days" hätte gut und gern die Hymne für eine ganze Generation werden können, I Can't Get Close Enough" spielt im 70er lastigen Kleide große Emotion aus, während Hitgaranten a la Hold Back The Night" oder das, seriös tönende I'll See You In My Dreams" einfach nur allerfeinste Melodic Rock darstellt, die eigentlich für Millionen Absätze garantiert.
Die Kalifornier mischen alle Arten des harten Rock, spielen mit Sounds verschiedener Epochen der Strom Musik und fügen diese wie selbstverständlich zu einem homogenen Ganzen zusammen, das zu jedem Moment die Klasse der Protagonisten unterstreicht und ein erdiges Album zu einem Meilenstein ohne Ablaufdatum werden lässt.
Wer Lust auf ein durchdachtes Melodic Rock Album fernab aller Klischees hat und Last Of The Runaways" noch nicht kennt, der kann sich dies geile Teil bedenkenlos kaufen.
Wertung:******(6)
Bad English-Bad English/1989. Für Fans des Classic Rock oder des melodiösem AOR ist das selbstbetitelte Debüt dieser Band ein Muß.Die Scheibe, die mittlerweile Kultstatus erreicht hat, gehört in jede gepflegte Melodic-Rock-Sammlung. Die Band setzte sich aus Könnern zusammen, die jeder für sich schon auf erfolgreiche Karrieren zurück blicken konnte: Neal Schon (Guitarre; ex-Santana, ex- und wieder Journey, ex-Hardline, SoulSirkUS); Jonathan Cain (Keyboards; ex-The Babys, ex- und wieder Journey;), Ricky Phillips (Bass: ex- The Babys, später Coverdale/Page, Styx); Deen Castronovo (Drums: ex-Wild Dogs; später Journey und jetzt aktuell mit Revolution Saints)und natürlich .... John Waite (Gesang: ex-The Babys; Solist). In Zeiten als der melodiöser Rock a la Def Leppard, Whitesnake (1987)oder Giant noch Stadien füllte und die Charts anführte, gelang es der Band unter Mitwirkung von Songwritern wie A. Hill, Diane Warren oder Mark Spiro mehrere Chartsnotierungen in den Billboard Hot 100 zu erzielen. Die Mega-Ballade WHEN I SEE YOU SMILE schaffte es für ein paar Wochen sogar an die Spitze.
Starke Rocksongs wie HEAVEN IS A 4 LETTER WORD, FORGET ME NOT, THE RESTLESS ONES, GHOST IN YOUR HEART, Mid-Tempo-Pop (DON'T WALK AWAY, später auch von den Pointer Sisters gecovert) und wunderschönen Balladen (POSSESSION, PRICE OF LOVE, WHEN I SEE You SMILE) wechseln sich ab. Viel Melodie, dennoch Schon`s knackige Guitarrenriffing und ausgefeiltes Solospiel, druckvolle Rhythmusarbeit von Castronovo und Phillips und Waite`s bisweilen melancholischer Gesang, vielen bekannt durch den Solo-No-1-Hit MISSING YOU...die Mischung machts. Leider waren sich die Mitglieder schon während der Aufnahmen des zweiten Albums über die weitere Ausrichtung uneins und die Band löste sich viel zu früh wieder auf.
Wertung:******(6)
1. Best Of What I Got
2. Heaven Is A 4 Letter Word
3. Possession
4. Forget Me Not
5. When I See You Smile
6. Tough Times Don't Last
7. Price Of Love
8. Ready When You Are
9. Lay Down
10. The Restless Ones
11. Rockin' Horse
12. Don't Walk Away
13. Ghost In Your Heart
Bass: Ricky Phillips
Gesang: John Waite
Gitarre: Neal Schon
Keyboards: Jonathan Cain
Schlagzeug: Deen Castronovo
Donnerstag, März 05, 2015
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Talk was the final album of the Trevor Rabin era of Yes. I tend to compare this album to 90125 and Big Generator, which were the other two albums created entirely by the same lineup of Anderson,Rabin, Squire, Kaye, and White. Although overshadowed commercially by 90125, Talk is every bit as strong as that album, and markedly superior to Big Generator.
Being a big fan of nearly all things Yes, I bought Talk when it came out in 1994. Immediately I was impressed by the music and production quality.
Talk mixes in progressive rock elements smartly, engaging the listener at each turn, yet never getting too overextended or pretentious. The music sounds a bit more melodic, confident, and accomplished than Big Generator. Trevor Rabin's production work gives Talk a sound which is a little more modern and organic than 90125, which I'd describe as having a more edgy, techno-sounding production (no surprise, given that Trevor Horn was at the production controls on 90125).
Trevor Rabin and Chris Squire
The songs on Talk are more dynamic than those on the other Rabin-era Yes albums, varying from soft, mid-tempo songs to louder, more forceful pieces. Two songs, "The Calling" and "Walls", are in the prog-pop genre which should be familiar to those who've heard 90125 or Big Generator. "I Am Waiting" and "Where Will You Be" are generally sparser and slower, punctuated by the occasional louder, more dramatic sections. "State of Play" and "Real Love" reverse that mix to a degree, soaring for most of their duration, but occasionally coming down to earth. "Endless Dream" is a work in three parts, clocking in at over 15 minutes. You could call it an 'epic' piece in the classic Yes style, yet one which fits distinctly in the 1990s.
All the elements I've described above give Talk more of a distinctive 'Yes' sound than the other works with which Rabin was involved. This album even sounds more like Yes than ABWH. Whereas Close to the Edge defined the Yes sound of the 1970s, and 90125 defined Yes' sound for the 1980's, Talk defines Yes for the 1990s. It's unfortunate that this Yes lineup did not stay together and produce anything after Talk, but with this album they at least left us with another classic, yet distinctive Yes album. Milestone:******review from the net
Line up
- Jon Anderson / vocals
- Chris Squire / bass and vocals
- Tony Kaye / keyboards
- Alan White / drums
- Trevor Rabin / guitars, keyboards and vocals
1. The Calling (Rabin - Anderson - Squire) (6:56) 2. I Am Waiting (Rabin - Anderson) (7:25) 3. Real Love (Squire - Rabin - Anderson) (8:49) 4. State Of Play (Rabin - Anderson) (5:00) 5. Walls (Rabin - Hodgson - Anderson) (4:57) 6. Where Will You Be (Rabin - Anderson) (6:09) 7. Endless Dream (Rabin - Anderson) (15:44): a) Silent Spring (Instrumental) (1:56)
Sonntag, März 01, 2015
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Emerson Lake & Palmer - Brain Salad Surgery (1973) Während es in der Band immer mehr zu Unstimmigkeiten und Zwist kam, konnten sie sich noch einmal zusammenraufen und dieses Meisterwerk produzieren:
Brain Salad Surgery
Das Cover, gestaltet vom kürzlich verstorbenen Schweizer H.R. Giger, stimmt schon auf den Inhalt ein: ein gotisch wirkender Frauenkopf, teils Maschine, teils Totenkopf.
Emerson, Lake & Palmer's Sound war noch nie so punktgenau, wie auf diesem Album. Episch, bombastisch, aber nicht überladen, mit düsteren Orgel Sounds und schweren Gitarren durchzogen.
Die Texte, vom King Crimson Mitbegründer Pete Sinfield, übertreffen alles, was bis dato an Texten aus den Federn von ELP geflossen kam. Die Auswahl an klassischen Interpretationen - "Jerusalem" von Charles Hubert Parry nach William Blake und "Tocatta" von Alberto Ginastera - ist geschmackvoll und gut platziert. Auch ein Highlight "Karn Evil"
Die Musiker sind in Hochform. Emersons Keyboards katapultieren sich selbst in ungeahnte Höhen, Palmer festigt die Grundmauern von ELP mit seinen ungewöhnlich virtuosen Rhythmen, und Lake brilliert auf der Gitarre und dem Bass und kann seiner Stimme genau die richtige Stimmung entlocken.
Carl Palmer,Keith Emerson,Greg Lake
Ich habe das Album damals nicht mehr vom Plattenteller genommen. Fast Tag und Nacht gehört und auch heute noch höre ich mir es an. 1974 sah ich die Band dann Live in Concert in Sindelfingen in der Messehalle. Mein erstes Konzert überhaupt. Es wird für mich unvergessen bleiben was die drei Musiker an diesem Abend präsentierten. Einfach genial.
Na ja aber das einzige, was diesem Album ein wenig den Glanz nimmt, ist der Gedanke, dass ELP nie wieder an dieses Album anschließen konnten. Die Interessen der Musiker waren zu divergent. Wie dem auch sei, "Brain Salad Surgery" ist ELP auf ihrem Zenith und das alleine ist mit Gold nicht aufzuwiegen.
Wertung:******(6)
01 Jerusalem
02 Toccata
03 Still... you turn me...
04 Benny the bouncer
05 Karn evil 9 1st impression
06 Brain salad surgery ...
07 When the apple bloss...
08 Excerpts from brain ...
Montag, Februar 16, 2015
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Deep Purple - Burn (1975). Nach dem fabelhaften '73er Album Who Do We Think We Are kam es bei Deep Purple zum großen Krach. Sänger Ian Gillan und Basser Roger Glover hielten es nicht länger mit dem launischen Gitarrenzauberer Ritchie Blackmore aus und warfen das Handtuch. Für die beiden kamen das taufrische Stimmbandwunder David Coverdale und Ex-Trapeze-Basser Glenn Hughes, der sich mit Coverdale auf Burn ('75) den Leadgesang teilt. Die Scheibe ist keinen Deut schlechter als die legendären Purple-Alben der frühen Siebziger und enthält mit "Burn" und "Mistreated" zwei Alltime-Classics. Die Neuzugänge verpassen dem Purple-Sound einen etwas bluesigeren Touch, lassen aber immer genügend Platz für Jon Lords krachige Hammondorgel, Ian Paices filigranes Drumming und Blackmores unverkennbare, düstere Gitarrenarbeit. Auch heute 40 Jahre !! später höre ich mir Burn immer noch an. Und bin immernoch gegeistert von dem Album. Für mich ein Meilenstein
Wertung:******(6)
"Burn" – 6:05
"Might Just Take Your Life" – 4:36
"Lay Down, Stay Down" – 4:15
"Sail Away" (Blackmore, Coverdale) – 5:48
"You Fool No One" – 4:47
"What's Goin' On Here" – 4:55
"Mistreated" (Blackmore, Coverdale) – 7:25
"``A´´ 200" (Blackmore, Lord, Paice) – 3:51
David Coverdale - lead vocals
Ritchie Blackmore - guitar
Glenn Hughes - bass, vocals
Jon Lord - organ, keyboards
Ian Paice - drums
Freitag, Februar 06, 2015
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peter
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Queen - A Night at the Opera/1975 ist eines dieser Alben, das zu Recht "Lieblingsalbumstatus" genießt. Dieses Album ist unverwüstlich und klingt auch nach all den Jahren, die es auf dem Buckel hat, immer wieder frisch, rockig und geradezu zeitlos. Es ist eines jener Alben, das man auch nach Jahren noch gerne hört, das sich immer wieder neu zu entdecken lohnt und dessen man auch beim hundertsten Hören nicht überdrüssig wird. Wie ein anderer Rezensent auf dieser Seite bereits vermerkte: heutige "Stars" sollten dieses Album hören und sich dann am besten weinend im Keller verkriechen.
Wenn man bedenkt, daß dieses Album in den 1970er Jahren aufgenommen wurde, dann kann man nur staunen ob der Innovationen, die Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor und John Deacon auf diesem Longplayer bewiesen haben. Klassische Hardrocktöne wechseln sich ab mit wunderschönen Balladen, Folkmelodien werden von Musichallsongs ("Lazing on a Sunday afternoon") abgelöst und natürlich gibt es dann noch das fulminante "Bohemian Rhapsody", einen unerreichten Klassiker der Rockmusik, der auf eine wunderbare Art und Weise Elemente aus Pop, Rock und Oper miteinander verbindet.
"A night at the opera" ist darüber hinaus eine wunderbare "Kopfhörer-Platte", bei der man spürt, wie die Musik von einem Kopfhörer zum anderen wandert, ein Surround-Erlebnis erster Güte.
Freddie Mercury – Gesang, Klavier
Brian May – Gitarre, Gesang
John Deacon – Bass
Roger Taylor – Schlagzeug, Gesang
1.Death On Two Legs
2.Lazing On A Sunday Afternoon
3.I'm In Love With My Car
4.You're My Best Friend
5.'39
6.Sweet Lady
7.Seaside Rendezvous
8.The Prohets's Song
9.Love Of My Life
10.Good Company
11.Bohemian Rhapsody
12.God Save The Queen
Freitag, Januar 30, 2015
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peter
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Def Leppard's – Hysteria. Maybe their finest work sure one of their greatest albums. I have had the album since it's release in 1987 and I still play it. It's to Def Leppard's credit that they made this album.
It's an album that nearly was never made Rick Allen the drummer lost an arm in a car accident after the success of Pyromania, disagrements with producers, scrapping songs plus other mishaps but when all seem lost enter Robert John "Mutt" Lange who helped put the band's confidence back together, contributed to the songwriting and produced what can be best described as the most polished clinically clear rock album that has ever been made.
The songs are just catchy from the opening bars of Women to the heart churning Love and Affection. This album produced 6 hit singles in the UK now that is highly unusual from a Rock album and 7 hit singles in the band's spiritual home the USA even though they orginally from Shefield UK.
The album hit no1 on both sides of the Atlantic. So many classic tunes on the album you will be listening to them for years. The clever lyrics of Animal, Pour Some Sugar On Me, Armageddon It!. Buy it and enjoy this superb piece of Rock masterclass.
1987 erschien nach dem erfolgreichen Vorgänger Pyromania" der vierte Langspieler der Sheffielder Band.
Def Leppard's Meisterwerk Hysteria". Eine absolut perfekte Platte im typischen Def Leppard-Stil, der Pop mit Rockmusik verbindet, knallendes Schlagzeug, präzise Riffs, wechseln sich ab mit langsameren, leichteren, schwebenden Momenten, z.B. bei Love Bites". Eine durchgehend starke Platte ohne jeglichen Schwachpunkt. Nicht umsonst sind Hysteria" sieben Hitsingles entsprungen, was für eine Rockband eine phantastische, Leistung ist. Unter Rückschlägen allerdings, wie dem unfallbedingten Armverlust des Schlagzeugers Rick Allen, für den daraufhin ein spezielles Drumkit gebaut wurde. Ohne Zweifel haben die Jungs damals unter der doch sehr dominierenden Produktion von Mutt-Lange eindrucksvoll gezeigt, wie sich der exzellente Spagat zwischen Kommerz und künstlerischen Anspruch anhören kann und nicht ohne Grund werden auch heute noch, wie Campbell, der für den nach der Hysteriatour verstorbenen Steve Clark in die Band kam, erwähnt, auf den Konzerten der Leoparden mindestens die Hälfte der Hysteriasongs gespielt. Def Leppard hatten es mit diesem Album definitiv geschafft. Milestone:******(6)
Gesang: Joe Elliot
Gitarre: Phil Collen
Gitarre: Steve Clarke
Bass: Rick Savage
Schlagzeug: Rick Allen
1 Women 5:42
2 Rocket 6:37
3 Animal 4:04
4 Love Bites 5:46
5 Pour Some Sugar on Me4:27
6 Armageddon It 5:24
7 Gods of War 6:37
8 Don't Shoot Shotgun 4:26
9 Run Riot 4:39
10 Hysteria 5:54
11 Excitable 4:19
12 Love and Affection 4:37