Contact Lost

Donnerstag, Dezember 29, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)




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Album of the Year 2011

Montag, Dezember 19, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

Wishbone Ash – Elegant Stealth (2011)

Wer hätte das gedacht? Ich jedenfalls nicht. Wishbone Ash legen mit Elegant Stealth das wohl beste Album seit No smoke without Fire hin. Ganz in der Tradition wie damals. Hier wird nicht kopiert sondern zelebriert. Und was heißt das bei Wishbone Ash, natürlich die Leadgitarren. Twin Harmonies auf die man dann doch viele Jahre gewartet hat. Und auf die man hier voll setzten kann.

Mit dem Opener The Reason to Believe beginnt das ganze, ein ins Ohr gehende rockiges Stück. Wohl dosiert und doch Messerscharf. Warm Tears dann gleich das erste Highlight. Zu Beginn noch recht verhalten wechselt es mit harmonischem Gesang der dann zu den zweistimmigen Gitarren führt, die dann bis nach dem Duell von Andy Powell und Muddy Manninen leider doch ein Ende finden. Hört es Euch ein paar mal an. Das geht ins Ohr wie Medizin.

Man with no Name verstärkt mit Acoustic Gitarre und wunderbarer kontrollierter Leadgitarre. Can`t go it Alone zuerst auch recht ungewöhnlich für die Band mit Geige von Pat McManus und folkloristisch angehauchtem im irischen Stil. Doch dann typischer Mittelteil mit allem was der Wishbone Ash Fan braucht. Gitarren Solos unterstützt von solider Rhytmus Section. Give it up, genial arrangiert und Searching for Satellites, wunderschön mit Sitar. Sicher nicht spektakulär, aber süchtig machend. Musik die vom Herzen kommt. Heavy Weather straighter Rocker der seinem Namen alle Ehre macht, mit ausgefeilter Bridge und beindruckender Schlagzeugarbeit von Joe Crabtree, der im übrigen eine absolut saubere Arbeit auf dem ganzen Album abliefert. Mud-Slick dann mit Don Airey an der Hammond Orgel. Keyboards selten und eher ungewöhnlich für Wishbone Ash aber doch echt prima umgesetzt. 

Big Issues beginnt mit starkem Bass von Bob Skeat, ab der Mitte des Titels dann Gitarren Solos ohne Ende und die hätten noch weitergehen können. Den Titel seh ich dann in Richtung Here to HearMigrant Worker erinnert mich ganz besonders an das New England Album. Invisible Threath beendet dann das ganze nochmal in typischer Wishbone Ash Manier. Alles in allem würde ich sagen. Das Album ist die logische
Fortsetzung oder eben zwischen New England und Just Testing zu sehen. Man kann auf die kommende Tour sehr gespannt sein. Am 29.01.12 werde ich mir die Band in Ludwigsburg ansehen.
Wishbone Ash Tourdates 2012

Ich hatte lange kein Album mehr in den Händen gehalten dass von anhören zu anhören wächst. So war dass früher und so ist das bei Wishbone Ash 2011. Eindeutig mein Album of the Year. Volle Punktzahl !!  Milestone: ****** (Review>peter)
Titel:
Reason to Believe - Warm Tears - Man with no Name - Can`t go it alone - Give it up - Searching for Satellites - Heavy Weather - Mud-slick - Big Issues - Migrant Worker - Invisible Thread and the hidden Track.

Andy Powell - Guitars/Vocals
Bob Skeat - Bass
Muddy Manninen - Guitars
Joe Crabtree - Drums

Don Airey - Hammond
Pat McManus - Violin


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Jackie Leven tot !!

Freitag, Dezember 16, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

Hamburg/November 2011 - Heroinsucht und Alkoholismus, Wahn und Depression, ewige Unruhe und pathologische Sehnsucht - das waren die großen Themen von Jackie Leven. Auf etlichen Alben griff er sie auf, spielte dazu Folk, Blues und Country-Gospel. Wer auf eines seiner Konzerte ging, der sah auf der Bühne einen Koloss von einem Mann - mit äußerst filigraner Stimme.

Mehr als zwei Dutzend Solo-Alben hat der am 18. Juni 1950 in Fife/Schottland geborene Leven herausgebracht, darunter ein Live-Album, das er in einem Gefängnis in Norwegen aufgenommen hatte. Die Idee des Knastalbums dürfte er von seinem großen Helden Johnny Cash übernommen haben. Leven ehrte die Country-Ikone, die zeitweise einen ähnlich selbstzerstörerischen Lebensstil pflegte, auch mit dem Tribut-Album "Elegy for Johnny Cash", das er 2005 veröffentlichte.

Sein letztes Album "Wayside Shrines and the Code of the Travelling Man" hatte Leven gerade erst im September herausgebracht - eine Sammlung von Songs über Krankheit, Halluzinationen und Tod, die er zum Teil in hiesigen Hotelzimmern aufgenommen hat.
In Deutschland hatte er treue Fans, regelmäßig tourte er durchs Land.

Begonnen hatte der Sohn eines Iren und einer Roma seine Karriere Ende der siebziger Jahre in der Punkband Doll By Doll, die vier reguläre Alben herausbrachte, bis sie sich wegen der damals üblichen Reibereien mit der Plattenfirma auflöste. Am Montag erlag Jackie Leven einem Krebsleiden. Er wurde 61 Jahre alt. (Der Spiegel)


Jackie Leven - Call Mother a lonely field

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Gotthard new Singer !!

Sonntag, November 20, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)




GOTTHARD: Wieder komplett mit neuem Sänger
Gotthard haben einen neuen Sänger: Ein Jahr nach dem Unfalltod von Steve Lee übernimmt der bislang in Australien lebende Schweizer Nic Maeder die Rolle des Frontmanns.


Gotthard 2011

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NEW WISHBONE ASH SINGLE

Donnerstag, November 10, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

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Samstag, November 05, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

03.11.2011 Karlsruhe Jubez
20:30 Aynsley Lister & Band

buy the Bands Stuff

Aynsley Lister ist in Leicester geboren und aufgewachsen. Mit acht Jahren fing er an, Gitarre zu spielen, und mit dreizehn Jahren hatte er bereits seinen ersten Auftritt. Die folgende Zeit nutzte er, um sein Gitarrenspiel zu verbessern. Seine professionelle Karriere als Musiker begann er im Alter von zweiundzwanzig Jahren. Als Sänger und Gitarrist nahm er mehrere Alben auf, die die Genres von Blues bis Bluesrock sowie von Rock und Pop bedienen bzw. abdecken.Ständige Tourneen durch ganz Europa haben ihm eine treue Fangemeinde eingebracht. Er kann mittlerweile als Headliner auf diversen Bluesfestivals auftreten.Sein ureigener Gesangstil macht ihn zum Ausnahmesänger mit viel Wiedererkennungspotential und sein Songwriting geht weit über die herkömmlichen 12 Bar Blues Schemata hinaus. Abwechslungsreicher, rockiger, balladesker, poppiger aber immer bester Bluesrock ist sein Markenzeichen!

Pünktlich um 20:30 begann er das Konzert. Zum zweiten mal sahen wir A.L. Live. Der Ort mitten in Karlsruhe, das Jubez. Echt ne sehr gute Location für Konzerte dieser Art und Größe. Mit viel Liebe und Hingabe spielten Andre Bassing (keyboards) Paul Asbridge (drums) Midus Guerreiro (bass & vocals) und Aynsley Lister (guitars & vocals) die für Lister`s Fangemeinde bekannten Stücke. Die Wurzeln im Blues und die Gitarrensolos immer im Lister Stil, und doch für mich an Namen wie Clapton oder Gilmour erinnernd, überzeugte Aynsley ob mit Stratocaster und Gibson Les Paul auf ganzer Ebene. Gerade die leisen Töne sind es dann auch die mich am meisten begeistern. Er hats im Blut. Dass kann man so nicht lernen.
Ganz besonders gefielen mir auch die zum ersten mal gehörten Stücke wie Home und Inside Out. Bin sehr gespannt auf das kommende Album. Der hier verlinkte Video in sehr guter Qualität ist vom Konzert am Donnerstag Abend. Und zeigt die wunderbar gecoverte Version von Princen`s Purple Rain. Awesome !!
Schaut Euch den Video an. Und man weiß was ich meine. Oder noch besser, geht auf ein Konzert von Lister. Ihr werdet es nicht bereuen. Meiner Meinung einer der besten Rock/Blues Gitarristen die es zur Zeit gibt. Als Anspieltipp würde ich dann auch gleich den Longplayer Tower Sessions empfehlen. Live im Studio eingespeilt im One Take, und genau dass ist seine Stärke. Live, roh und doch mit sehr viel Gefühl. Check Aynsley Lister on Facebook

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Selten gesehene Kansas/Steve Walsh Bilder

Donnerstag, Oktober 27, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

                                                 


       

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Sonntag, Oktober 09, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)


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HD Clips

Samstag, Oktober 01, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

  
  

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Mittwoch, September 14, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)


Barclay James Harvest
Status Quo
Kansas
Nils Lofgren
Blue Öyster Cult
Bad Company (anstelle Emerson, Lake & Palmer)

Mit einigen Kollegen und Freunden damals Kansas zum 2. mal Live gesehen.
Die Band mit Ihrem Album - Power - und folgender Besetzung Steve Walsh, Richard Williams, Phil Ehart, Billy Greer und Steve Morse

Ich kann mich an ein großartigen Auftritt erinnern. Schon eher in Richtung Melodic Rock/AOR. Mehr an Streets erinnernd und mit Titeln vom Power  Longplayers> All I wanted, Musicatto, Silhouettes in Disguise waren neben dem üblichen Kansas Set Programm. 
Viele Jahre danach erstand ich auf einer Musik Börse
sogar eine Live Bootleg Cassette von dem Kansas Konzert.





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Sonntag, September 04, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)


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Samstag, August 27, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)


Januar-Juli 2011

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Dienstag, August 16, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)




Dschungelkind 
Soundtrack von 
Annette Focks

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Rock of Ages Festival 2. Tag

Mittwoch, August 03, 2011 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

29/30.07.2011
Rock of Ages - Seebronn
Freitag:

JETHRO TULL (Headliner)
SLADE, MARTIN TURNER'S WISHBONE ASH, THE POODLES, CHINA

Samstag:

THE BOSS HOSS (Headliner)
THIN LIZZY, ERIC BURDON & THE ANIMALS, MOLLY HATCHET, TREAT, GIRLSCHOOL, CIRCLE II CIRCLE, VOODOO CIRCLE
Freitag:
JETHRO TULL (Headliner)
SLADE, MARTIN TURNER'S WISHBONE ASH, THE POODLES, CHINA

Samstag:
THE BOSS HOSS (Headliner)
THIN LIZZY, ERIC BURDON & THE ANIMALS, MOLLY HATCHET, TREAT, GIRLSCHOOL, CIRCLE II CIRCLE, VOODOO CIRCLE


So... nun mein kurzer Bericht und paar Bilder vom 2.Tag
Text und (fast) alle Bilder(leider nur ne kleine Digi Cam) > Peter

Der 2. Tag begann dann für uns erst um 13:00 Uhr. Also wieder die erste Band verpasst. CircleIICircle http://www.circle2circle.net/ aus den USA. Muss gestehen ich kannte nicht sehr viel von der Band im Vorfeld. Und bin auch allerdings auch nicht Fan dieser Richtung an Metal. Aber dennoch, die Jungs haben sich von ner sympatischen Seite gezeigt und wurden mit Beifall belohnt. Das Wetter machte dann an diesem zweiten Tag auch mit. Es regnete nicht mehr. Und so konnte langsam der von Matsch geschundene Boden wieder trocknen.
Circle II Circle

Nächste Band: GIRLSCHOOL http://www.girlschool.co.uk/
Wusste gar nicht dass die Gruppe noch am musizieren ist. Tja was soll ich sagen. Ist jetzt nicht unbedingt mein Ding. Die Mädels hatten aber sichtlich Spaß an Ihrem Auftritt. Das Passt doch. Respekt dafür.
Jackie Chambers


Treat  http://www.treatnews.com/Treat_News/Treatnews_Home.html waren dann am Tag 2 das erste Highlight. Mit echt starkem Melodic Rock glänzten die Schweden und brachten die Fans zum ersten mal richtig zum schwitzen. Das lange Intro und danach The War is over überzeugte mich gleich. Spätestens bei World of Promises aus dem Jahre 1988 hatte auch der letzte Fan gemerkt, hier sind schon Profis am Werk. Ich mag ganz besonders die Schlagzeugarbeit von Jamie Borger. Der ja auch noch bei The Last Autumn`s Dream an den Drums sitzt. Hervorragend !

Jamie Borger

Die Südstaaten-Rocker Molly Hatchet http://www.mollyhatchet.com/ waren Samstagmorgen, am Geburtstag von Frontmann Dave „Hell Yeah“ Hlubek, aus Virginia eingeflogen. Einen Abend zuvor noch mit Ted Nugent in der USA auf der Bühne, legte die Band
mit Ihrer Mischung aus Southern/Boogie Rock auch kräftig los.



Eric Burdon and the Animals
ist schon ein feststehender Begriff in der Blues/Rock Welt. Der mittlerweile 70 jährige hat es aber noch voll drauf. Unglaublich dieses Volumen an Stimme. Die Songs sind die "alten" aber irgendwie Zeitgemäß umgesetzt. Don`t let me be misunderstood...House of the Rising sun...When I was young...und und und...  Sound technisch einfach großartig. Und endlich mal wieder eine Live Band mit einer echten Hammond Orgel. Wahrlich ein Genuß.  





Wir hatten ja einen Monat zuvor Thin Lizzy> http://www.thinlizzyband.com/ auf der Loreley gesehen. Muss sagen der Auftritt auf dem ROA hat das nochmals getoppt. Are you Ready !! hieß es wieder zu Anfang. Und die Fans waren es. Die Band spielten Ihr Set mit derartiger Power, dass schon ein wenig dieses bestimmte Thin Lizzy Feeling aus den 70iger Jahren aufkam. Warrior...Emerald... Whiskey in the Jar. Einfach genial. Auch Ricky Warwick Gesang hat mir hier besser gefallen als noch 4 Wochen zuvor. Mit Brian Downey hatte man sich wieder auf den Original Drummer besonnen. Und das war die einzig richtige Entscheidung. Downey ist eine klasse für sich.
Thin Lizzy auf dem ROA

.........auch die Gitarrenarbeit von Richard Fortus
überzeugt. Ganz speziell bei Titeln wie Do anything you wanna do...oder Jailbreak...und natürlich auch Marco Mendoza überzeugte am Bass. Ich denke Phil Lynott wäre zufrieden gewesen. 




The Boys are back in Town...Killer on the Loose und Cowboy Song.....die Energie ging bis zum Ende des Konzerts nicht aus. Ganz speziell bei Black Rose...mit den zweistimmigen Gitarren Solos überzeugte natürlich auch Scott Gorham. Alles in allem wie gesagt. Thin Lizzy die Abräumer auf dem ROA und meiner Meinung die Reunion 2011



Zum Schluß
THE BOSS HOSS
Die deutsche Band The Boss Hoss wurde 2004 in Berlin gegründet. Im Country Trash Punk Rock Stil interpretieren sie hauptsächlich bekannte Hits, im Laufe der Zeit kamen auch immer mehr Eigenkompositionen dazu. Bekannt wurden The BossHoss auch durch einen Interpretation des Reklamesongs "Like Ice in the Sunshine" für Langnese, welcher auch auf ihrem Debutalbum "Internashville Urban Hymns" zu finden ist. Dies erschien 2005, in diesem Jahr war die Band auch auf einer Tournee mit ca. 150 Konzerten.
The Boss Hoss Live in Seebronn
In Seebronn ließen The Boss Hoss die fetzen fliegen. Vor der Bühne in den ersten Reihen, jede Menge BH Fans mit Cowboyhüten. Zudem kamen die witzige Kommentare zwischen den einzelnen Songs bei den Fans gut an. 



Alles in allem wieder ein sehr gutes Festival von den Machern des Rock of Ages Festival, sehr gut organisiert. Bin mal gespannt auf die Band Auswahl 2012.

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