Montag, Dezember 17, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)


Labels: ,
Freitag, Dezember 14, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)
Dienstag, Dezember 11, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

NEXT GREAT DRUMMER


Awesome !! Styx Drummer Todd Sucherman
at Work. This Medley was filmed at the DVD Show
-One with everything-


Labels: , ,
Donnerstag, November 29, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

Richie Kotzen 
Einer der ganz großen Gitarristen, war heute am 28.11.2012 zu Gast im Uhlenspiegel in Rutesheim bei Leonberg. Kotzen der früher bei Poison oder MR. Big spielte, zeigte auf seinem Konzert was in Ihm steckt. Tolle Stimme und unglaublich talentiert an der Gitarre. Richie hat es einfach drauf. 
Alle Bilder vom Konzert in Rutesheim

                       

Samstag, November 10, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

Rush - Permanent Waves (1980)steht musikhistorisch exakt an der Wende der progressiven 70-er zu den mainstreamig-poppigen 80-ern. Rush vereinen auf diesem Album auf durchgängig hohem Niveau und soundtechnisch wie aus einem Guss die alte progressive Vertracktheit, den treibenden Hardrock, frische, markante Melodien - fern überreifer Langeweile - und einen moderner klingenden Sound. Die klangliche Wandlung dürfte zum einen an den intelligent eingesetzten Synthies, zum anderen an der transparenten Produktion liegen. Hinzu kommt, dass Geddy Lees Gesang gegenüber den alten Scheiben nicht mehr so ins Kreischige geht.

Das "sperrige" Spirit of the Radio, das sich kritisch mit der Musikmassenindustrie auseinandersetzt, ist tatsächlich ein radiotaugliches Stück. Dabei jedoch überaus niveauvoll. Rush zeigen, dass beides zugleich geht. Freewill setzt auf gleichem mitreißendem Niveau fort. Neil Peart erfreut uns hier mit einem seiner Bonmots: “If you choose not to decide you still have made a choice.“ Jacob’s Ladder fährt einen Gang zurück und verbreitet mit schweren Riffs eine eher traumhaft-mystische Atmosphäre. Während Entre Nous mit teilweise hüpfendem, häufig wechselndem Rhythmus und superbem, leicht altertümelndem Refrain wieder an die ersten Stücke des Albums anschließt. Die kurze Ballade Different Strings lässt eine wirklich zauberhafte Melodie erklingen.
Rush 1974
Mal was für’s Herz vor dem furiosen Abschluss Natural Science, der vom kosmologischen Thema her quasi den Titelsong darstellt. Teil 1 (Tide Pools) beginnt mit akustischer Gitarre und besinnlichem Gesang, um in den allen drei Teilen gemeinsamen eingängig rockenden Refrain zu münden. Teil 2 (Hyperspace) setzt dann tempomäßig und im Härtegrad noch einen drauf und bietet außerdem schöne druckvolle, abwechselnd von Keyboards und Gitarre geleitete Instrumentalteile. Zu Teil 3 (Permanent Waves) gibt es in der Tat einen kleinen musikalischen Break, der aber auch nicht „störender“ ist als ein beliebiger Break auf so ziemlich jedem Longplayer im Prog. Der Song als Ganzes wirkt im Gegenteil bei aller Komplexität ziemlich homogen und durchkomponiert. Wie die Scheibe im Ganzen verbreitet auch Natural Science musikalische Kurzweiligkeit auf höchstem Niveau gepaart mit Texten von gewohnt philosophischer Tiefe.



Fehlende Reife würde ich Permanent Waves gerade nicht attestieren. Tatsächlich finde ich, dass das Album schon eher in Richtung seines Nachfolgers Moving Pictures geht, wobei auf Permanent Waves die Band dem 70-er Prog noch näher steht und das Album sogar noch besser haftende Melodien bereit hält. Eins der ganz großen Alben der Kanadier und des härteren Prog überhaupt.
Wertung:******(6)
 
1. The spirit of radio 4.57
2. Freewill 5.23
3. Jacob's ladder 7.28
4. Entre Nous 4.37
5. Different strings 3.49
6. Natural science
1. Tide Pools
2. Hyperspace
3. Permanent waves 9.16

Alex Lifeson- Six and twelve string electric and acoustic guitars
Neil Peart- drums,percussion
Geddy Lee- Bass guitars,synthesizers,vocals

Rush - Homepage
German Rush - Homepage

Labels:
Dienstag, November 06, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

Labels: ,

Skinny Machines in Concert

Donnerstag, Oktober 25, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)


Skinny Machines in
K-Town
The second Time we get the Skinny Machines and the second Time they kick ass!!
Great to see these young ones have a lot of fun playing their Music at the Kramladen, a small but great Venue near the Univercity of Kaiserslautern. And it doesn`t matter the
Crowd is large or small. They still rock in a really good Soundmix with clear Guitars and a fat skinny Rhythm Section. It`s needles to say Jim Stapleys voice is one of the best these Times. Some older Songs a couple of new ones, cool Cover versions like the fantastic"Crazy" and than they satisfied the People. Hope the Boys will have a big comercial Success in the near Future. Run buy and see the Skinny Machines. Salute!!!
                              



Visit The Band Online


Labels: ,

Milestones

Montag, Oktober 22, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

Aerosmith - Pump (1989)
Die Dämonen der 70er waren besiegt, Tyler u. Perry waren - angeblich - clean und lebten die zurück gewonnenen Energien endlich wieder in der Musik aus. War auf dem poppigen 'Permanent Vacation' schon eine deutliche Steigerung zum Comeback Album 'Done With Mirrors' zu spüren, was Songwriting und Arrangements anbelangt, so kehrte man auf 'Pump' wieder zum riffbetonten Rock der Anfangsjahre - mit gottseidank wenig Konzessionen an 80ertypische Sounds - zurück und Aerosmith klangen tatsächlich so, als hätten Sie sich einer Frischzellenkur unterzogen.
Steven Tyler
Man ließ die Muskeln spielen und zelebrierte sowohl musikalisch, als auch augenwzinkernd - textlich den Machismus. Sei es nun speed Rock'n'Roll wie 'Young Lust', Blues Rock mit Betonung auf Rock wie 'Love In An Elevator', 'The Other Side' od. 'Don't Get Mad, Get Even', oder Power Balladen wie 'Janie's Got A Gun' und vor allem das unwider-stehliche 'What It Takes'. Es war ist u. wird es leider wahrscheinlich auch bleiben, das Referenz-werk einer der großartigsten Rock'n'Roll Bands. Und Live allemal ein Erlebnis der Extraklasse. Ich hab die Band 1977 und 1996 Live gesehen. Wertung:******(6)
Pump Details

1.Young Lust
2.Fine
3.Love In An Elevator
4.Monkey On My Back
 
5.Janie's Got A Gun
6.Dulcimer Stomp
7.The Other Side
8.My Girl
9.Don't Get Mad Get Even
10.What It Takes
                        

Gitarre: Brad Whitford
Schlagzeug: Joey Kramer
Gesang: Steven Tyler
Gitarre: Joe Perry
Bass: Tom Hamilton


Aerosmith
Aerosmith auf Facebook
kaufe Aerosmith Music

Labels: ,
Donnerstag, Oktober 18, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

Labels: ,
Freitag, Oktober 12, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

Labels: ,
Dienstag, Oktober 09, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

Labels: ,
Dienstag, Oktober 02, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)



Heart - All I wanna do is make Love to you (1990)

Labels: ,
Mittwoch, September 26, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

Flying Colors in Stuttgart

Sonntag, September 16, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)

Steve Morse: Lead and Rhythm Guitar
Casey McPherson: Vocals, Keyboards, Rhythm Guitar
Neal Morse: Keyboard, Vocals
Dave LaRue: Bass Guitar
Mike Portnoy: Drums, Percussion, Vocals

Auf Grund des tollen ersten Albums der Band, mußte ich mir unbedingt einen Live Auftritt ansehen. Ausgesucht und besucht wurde dann das Zapata in Stuttgart. Hier war ich dann auch zum ersten mal. Glaub mehr Club als Konzert Arena erprobt, und dennoch sehr gut geeignet für Bands zum auftreten.
Flying Colors in Stuttgart
Die Referenzen der einzelnen Musiker an dieser Stelle detailliert aufzuführen, würde beinahe den Rahmen sprengen, nur soviel: Mike Portnoy war bis zu seinem Ausstieg im Jahr 2010 langjähriger Drummer von Dream Theater, Steve Morse kennt man unter anderem natürlich von Deep Purple oder auch Kansas.

Als einer der führenden Musiker der neueren Progressive-Rockszene gilt Multi-Instrumentalist und Komponist Neal Morse, der bis zum Beginn seiner Solo-Karriere 2002/2003 den Ruf als Mastermind der Band Spock´s Beard inne hatte und in der Prog-Rock-Supergroup Transatlantic mitmischt, Dave LaRue arbeitete mit Dixie Dregs und Musikern wie Joe Satriani oder Steve Vai zusammen, Casey McPherson könnte vielen als Sänger von Alpha Rev geläufig sein.


Steve Morse am Samstag im Zapata
Flying Colors in Stuttgart war dann auch wie erwartet eine Band musikalisch von höchstem Niveau. Sound war glasklar sauber und nicht zu laut. Außer den Songs vom großartigen 1. Flying Colors Album, wurde von jedem der Musiker ein Stück aus deren Vergangenheit gespielt. Ganz besonders gefiel mir persönlich die Stimme Casey McPherson bei Can`t find a Way. Auch wurde er ganz bewusst zu recht als Lead vocal Frontmann während des ganzen Sets in Szene gesetzt. Steve Morse einer der besten seiner Art, wirkte auf mich in dieser Formation viel homogener als noch damals bei Kansas. Heute doch eher ein Team Player,  und gar nicht diese Gitarren Dominanz. Zum Teil fein dosierte Passagen und Solos. Einfach absolute Klasse!! Neil Morse über raschend im Hintergrund setzte jedoch mit seinem typischen Keyboard Spiel den progressiven Soundteppich der Marke Spock`s Beard. Überhaupt find ich die Band bei weitem Live noch besser wie auf Platte. Eben gerade deswegen weil hier tatsächlich als Band gespielt wird und kein rum gefrickel und endlos langes Solos um zu zeigen wie gut man sein Instrument beherrscht.   


Dave La Rue am Bass und der Ausnahme Trommler Mike Portnoy. Die Rhytmus Section der Band. Portnoy der die meisten Ansagen machte zeigt sich auch hier meiner Meinung anderst spielend wie bei Dream Theater. Viel verspielter und ohne Double Bass weg vom metallischen Sound Gewitter, gefiel er mir hier überragend gut. 
Mike Portnoy am Samstag in Hochform

Blue Ocean, Kayla oder auch The Storm gefielen dann den geschätzten 600 Zuhörern im Zapata ganz besonders gut. Von Spock`s Beard gab`s die Ballade June. Also alles in allem ein spitzen Konzert mit Ausnahme Musikern die in Stuttgart zeigten wo der Hammer hängt. Unbedingt ansehen!!!!            Setlist der Flying Colors Tour 2012






Labels: ,
Dienstag, September 11, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)


World Trade Center Choral

Labels: ,

Mark Abrahamian Dead

Dienstag, September 04, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)


Jefferson Starship - Jane
We are all shocked and saddened at the sudden loss of our guitar player Mark Abrahamian. Mark was a kind, thoughtful and innovative soul. He was also a friend and family member. Mark also happened to be one hell of a guitar player. We are devastated by the loss of our brother and just dealing with it the best we can.

Labels: ,
Dienstag, August 28, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)



Patrick Doyle - Eragon

 
The Legend of Eragon
Together  
   

Labels: ,
Freitag, August 10, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)


Boston - Foreplay/Longtime (1976)
Gitarre, Keyboard: Tom Scholz
Gesang: Brad Delp
Lead-Gitarre: Barry Goudreau
Bass: Fran Sheehan
Schlagzeug: Sib Hashian
 

Labels: ,

2. Tag des Rock of Ages Festival

Montag, Juli 30, 2012 / Eingestellt von peter / Kommentare (0)


27. und 28 Juli 2012 Seebronn
Alice CooperEuropeAxel Rudi PellBob GeldofY&T
Fisher ZJeff Scott SotoThe Tubes und andere

Hier nun wieder ein kurzer Bericht und ein paar Bilder vom zweiten Tag des diesjährigen ROA Festival. Die Bilder zum groß anschauen, einfach anklicken.

Der Samstag begann schon um 11:30. Wir trafen dann aber erst um 13:20 auf dem Gelände ein.Genau rechtzeitig zum Start von  Reggattade Blanc
Einer Police Coverband, die das allerdings sehr gut machten. So spielte die Band dann auch alles was man von Police so kennt. Zum aufwärmen eines Festival Tages war dies ne gute Sache. Als Projekt vom Fan für den Fan klingen Sänger Mick Griese und seine Jungs nicht nur wie THE POLICE, sondern kommen dabei ihrem Vorbild auch noch optisch nahe. Bühnenaufbau, Instrumente, ja selbst die Kleidung erinnern an alte POLICE-Konzerte und mit dem Sound der frühen 80er werden Sie in die Zeit des legendären "THE POLICE Rockpalast Konzertes" im Oktober 1980 entführt.  Sympathischer Bühnenshow.
Für uns die zweite Gruppe waren dann die Praying Mantiseine Band die zusammen mit Gruppen wie Iron Maiden Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre zu den Pionieren der New Wave of British Heavy Metal (NWoBHM) gehörte. Ich hatte die Band 1980 schon mal auf dem Reading Festival in England gesehen.
Wenn man diese Richtung des Hard Rocks mag, liegt man mit den Praying Mantis schon ganz gut. Nach so vielen Jahren immernoch auf der Bühne, erfordert Respekt.

Jeff Scott Soto und Band am Samstag in Seebronn
Danach kam Jeff Sott Soto US-amerikanischer Rock-Sänger. Er ist vor allem ein Sänger der 90iger Jahre, besitzt aber auch Einflüsse des klassischen Soul, wie beispiels weise Sam Cooke oder auch Steve Perry. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Mitarbeit an den ersten beiden Alben von Yngwie Malmsteen. Der Band Talisman. Und von 2006 bis 2007 war er Sänger der US-amerikanischen Band Journey. Soto hätte meiner Meinung nach vom Spielplan her einen späteren Auftritt verdient, denn er ist ein wirklich guter Sänger. Ganz besonders gefällt er mir bei den Talisman Stücken. Dabei erinnerte er dann auch an seinen Freund und Bassisten, den verstorbenen Marcel Jacob
JSS war schon im Dienst vieler Bands wie auch
Talisman, Souls Sirkus, oder auch AR,Pell
Heizten in Seebronn ordentlich ein

Die nächste Band waren dann The Tubes. Auch diese Band hab ich endlich zum ersten mal Live gesehen. Für mich waren Sie die Überraschung des Festivals. 
Die Tubes überzeugten für mich in Seebronn


Die Band um Fee Waybill präsentierten dann auch Hits wie, She`s a beauty, Tip of a Tongue oder Talk to ya later. Also ich fand es klasse. Fee der für einige Namhafte Musiker wie z.B. Richard Marx schon Songs komponierte, wechselte sein Bühnen Outfit genauso wie  schon früher zu Rockpalast Zeiten mehrmals. Irgendwie immer noch ziemlich abgedreht. In den 70igern zum Teil verboten, ist das heute dann doch gar kein Thema mehr. 

Roger Steen und Rick Anderson 
Ausnahme Schlagzeuger Prairie Prince, der schon für The New CarsTodd Rundgren oder auch Jefferson Starship und noch viele mehr getrommelt hat, überzeugte hier auch ganz besonders. Ein toller sehr erfahrener Drummer.
Fee Waybill auf dem ROA Festival am Samstag in Seebronn
 She`s so Beauty
Fee arbeitet oft mit Steve Lukather von Toto und anderen L.A. größen zusammen. Nina Hagen coverte sogar Ihren Hit, Ich glotz TV, im Original von den Tubes, White Punks on Dope. Obwohl das Publikum schon auch Stil Mäßig durchwachsen ist, und doch auch immer gut drauf ist auf dem ROA Festival, bin ich mir aber nicht so sicher wie die Band am Samstag dann letztendlich doch wirklich beim überwiegendem Heavy Rock Publikum angekommen ist. 
Y&T
Dave Meniketti
Nun wurde es wieder kräftig heavy. Yesterday & Today kurz Y&T ebenfalls aus den USA kamen mit außer ordentlichem "fetten" Gitarren Sound super beim Publikum an. Dave Meniketti und sein Jungs hatten zuletzt eine Live DoCd auf dem Markt und bekamen in Seebronn die Möglichkeit all Ihre bekanntesten Titel zu präsentieren. 1974 wurde die Band gegründet und war seither mit wechseldem Line Up immer bei Ihren Fans da.
                                                             
Y&T

Dave Meniketti und Brad Lang

John Nymann

Axel Rudi Pell 
Da ich hier alles nur zum Spass mache und kein Anspruch auf Vollständigkeit gegeben ist, möchte ich auf den Auftritt von Axel Rudi Pell nicht weiter eingehen. Ist halt einfach nicht mein Ding.

Alice Cooper 
Alice Cooper in Seebronn
Alice Cooper kam dann mit reichlicher technischer Verspätung genau als der Regen kam.
Hatte solange Regen untauglich vorne ausgehalten und musste dann doch das Feld räumen. Das war einfach zu heftig. Die Show von Cooper war dann aber schon richtig Klasse. Die Bühne glich einem Verlies der Untoten :-) Alice Setlist war vom feinsten, Shools Out, Hey Stupid, No more Mr. Nice Guy,  und seine Band gerade ebenso.
  





 War mir bis dem Abend gar nicht bekannt dass Glen Sobel bei Cooper am Schlagzeug sitzt. Auch ein richtig starker Drummer.  An einer Gitarre dann die 27 jährige Orianthi, die schon von diversen Michael Jackson Shows bekannt ist. Toller Sound, Hammer Show und ein Alice Cooper der scheinbar nicht älter wird...der wird doch kein Zombie sein !!!
Ich denke Zuschauer mäßig waren es einige mehr als 5000 pro Tag. Wie immer toll organisiert vom Horst und seiner ganzen Crew. Ich persönlich hoffe für die Zukunft nicht nur die "alten Haudegen" hier anzutreffen. Es gibt durchaus Bands die jünger sind und dennoch auf dieses Festival passen würden. Mein Vorschlag wäre hierfür Aynsley Lister und Skinny Machines. Ansonsten, wie wäre es mit Kansas, TotoSurvivor, King KobraRichard Marx, Brian Robertson, HoustonRay Wilson, Hartmann, Spock`s Beard, oder Asia
   
Hier sind noch schöne Bilder von der Südwest PresseReutlinger General Anzeiger

Super Bilder gibt es hier noch Zollern Alb Kurier

Labels: ,